27
1 27.« atque hi quidem perorationis sunt loci wegen des Nachdrucks, der auf perorationis liegt; 5,de aucta potius est quam deminuta, denn nur so erhält aucta die gehörige Betonung; chi 30,1 ist entweder est ganz zu beseitigen: relatumque ab Decio oder nach einer Art 8 8 F 3... iasmus im Verhältnis zu dem vorausgehenden cum est facta subiecta ratio zu schreiben: relatumque ab Decio est:
36. 2, wird mans wol bei dem beliebten esse videatur(Quint. X 2.. Tac. dial. 23) belaszen müszen:
34,11: liegt der Hauptton auf genus, das mit dem Parisinus hinter primum zu Setzen ist; dann ist wol auch erit quaestionum beszer;
9 37,12z erhält durch die Stellung: sunt aperti quasi fontes quidam erst quasi seinen rechten atz.
An den übrigen Stellen dagegen verdient meiner Ansicht nach die ibliche Lesart den Vorzug, also:
9 2„„.... 2. testimoniorum quae sunt genera wie 1., orationis quod sunt partes und 6,22 sed sunt
multa suavitatis praecepta u. a.) Ebenso:
13,,„ argumentandi autem duo sunt genera(wie 11,3 rerum autem bonarum et malarum tria sunt genera oder wie Top. 24. esse genera.
Auch an folgenden Stellen scheint die übliche Stellung des Hülfsverbs wol begründet zu sein:
tria sunt igitur genera causarum) und 25,5 hominum duo
3., ist kein Grund für die Stellung von est unmittelbar vor ordo ersichtlich, est gehört hinter ordo. wodurch sich nicht nur dieses Wort näher an das von ihm abhängige cuius an- schlieszt, sondern auch idem die richtige Betonung erhält: est ordo würde hier nur dann berechtigt sein, wenn zu ordo ein anderer Begriff im Gegensatz stünde. was aber nicht der Fall ist;
8,2, ist die Stellung von est hinter initiis dem Gedanken ganz entsprechend: dasz die amplicatio, die εμνοσς, die ihre eigentliche Stelle in der peroratio hat,(15,2). auch den Rede- eingängen zukomme, das muszte besonders hervorgehoben werden— und diesz geschieht formell dadurch, dasz est hinter initiis gestellt wird. Vielleicht stand auch noch et vor initiis.
10,„ steht tota mit besonderem Nachdruck am Ende. wie 4. 1. 6,20⸗ 20, omnia;
20,« empfiehlt sich die Stellung eandem, quae exposita est schon um der Abwechselung willen, insofern gleich darauf quae est exposita folgt:
21, ,, musz es um des Gegensatzes willen heiszen finis alterius est honestas, alterius turpitudo:;
24.. wird durch die natürliche Stellung das voranstehende utile eher gehoben, als durch die Voranstellung von sit. Dasz ferner
24, ,die Stellung paullo est ante unrichtig ist, bedarf keiner weiteren Begründung.
Der natürlichen Stellung des Hülfsverbs räume ich auch noch den Vorzug ein 4*


