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Im Winter 2 St. w. Bibliſche Geſchichten des N. T.: B. L. Dr. Braun.
6. Geſchichte: im Sommer 2 St. w. Biographiſche Darſtellungen aus der griechiſchen Geſch.: B. L. Dr. Braun, im 2. Quartal: B. L. Kellner.
Im Winter 2 St. w. Biograph. Darſtellungen aus der römiſchen Geſchichte: B. L. Kellner, im 2. Quartal: B. L. Staehle.
7. Geographie: im Sommer 2 St. w. Geographie von Kurheſſen: B. L. Berkenbuſch.
Im Winter 2 St. w. Anfangsgründe der allgem. Geographie: B. L. Berkenbuſch.
8. Naturgeſchichte: im Sommer 2 St. w. Beſchreibung einheimiſcher Pflanzen und Thiere, meiſt nach lebenden Exemplaren: G. L. Kutſch.
Im Winter 2 St. w. Die wichtigſten Thiere, vornehmlich der oberen Klaſſen, mit beſon⸗ derer Rückſicht auf die einheimiſchen: G. L. Kutſch.
9. Mathematik: im Sommer 3 St. w. Zifferrechnen und die 4 Species: G. L. Kutſch. Im Winter 3 St. w. Zifferrechnen in ganzen Zahlen, auch in benannten. Anfang der Bruchrechnung: G. L. Kutſch.
B.
Techniſche Lehrfächer. 1. Schönſchreiben: im Sommer und Winter 1 St. w. in Tertia comb., 2 St. w. in Tertia real., 2 St. w. in Quarta comb., 2 St. w. in Quinta: Z.⸗L. Storck.
2. Zeichnen: im Sommer und Winter 1 St. w. in Tertia gymn., 2 St. in Tertia real., 2 St. w. in Quarta comb.: Z.⸗L. Storck.
3. Geſang: im Sommer und Winter 2 St. w. Anfangsgründe, 4 St. w. für die ein⸗ zelnen Stimmen des Chores: Cantor Kapmeier.
4. Turnübungen: im Sommer Dienſtags und Freitags von 6—8 Uhr, hernach von 5— 7 Uhr Abeuds unter Leitung des B. L. Krauſe und Z.⸗L. Storck.
5. Schwimmübungen: im Sommer Montags, Mittwochs, Donnerſtags und Sonn⸗ abends, gewöhnlich von 6—7 Uhr Abends unter Leitung des B. L. Krauſe und Z.⸗L. Storck.
II. Chronik des Gymnaſiums.
Im nun beendeten Schuljahre von Oſtern 1857 bis Oſtern 1858 wurde der Unterricht


