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Hofes: XVIII, 101, 102, 239. Auſserhalb dieser Pforte lag der Dünger: XVII, 297.— B. Der gepflasterte Mittel- hof oder Vorhof: I, 104. IV, 627. XVII, 168; oft mit einem Brunnen: VII, 131.— 1. Die Halle, ein bedeckter Säulengang um den Vorhof. Oben vor dem Hause schlafen gewöhnlich die Gäste: IV, 302. Unten am Eingange wurden die erschlagenen Freier hingelegt: XXII, 449. XXIII, 49.— k. Ein Altar des Zeus Herkeios: XXII, 334. (II. XI, 772.).— 1. Des Telemachos Zimmer, mit einer Aussicht nach der Meerseite: I, 426.(In einem ühnlichen wohnte Nausikaa, VI, 15.).— m Andere Zimmer zum Wohnen und zur Wirthschaft; unter einigen auch Vorraths- gewölbe für den tägſichen Gebrauch: VI, 621.— n. Die Hausflur: XVIII, 10— 100.— o. Das Badezimmer: XXIII, 153, wie bei Menelaos: IV, 48.— p. Eine Wirthschaftskammer, worunter ein schmaler Gang in den Seiten- hof führt: XXII, 127, 137.— C. Der Männersaal, etwas in die Erde gesenkt, mit gestampftem Estrich: XXI, 120. XXIII, 46. Der Rauch des Herdes(VII, 153. XX, 123) und der Feuergeschirre(XVIII, 307) zieht durch eine Oeffnung der Decke, die oben ein plattes Dach mit gebrannten Flielsen hat: I, 321.— d. Stelle für die Mischkannen, aus welchen der Wein rechtsum gereicht wird: XXI, 142. XXII, 333, 341.— r. Säulen, um die Balken der Decke zu tragen: XIX, 38. An einer sitzt der Sünger: I, 154, wie bei Alkinoos: VIII, 66, 473. An einer ist das Speer- behältniſs: I, 127. Nur wenn Telemachos gleich wieder ausgeh'n will, stellt er den Speer auf der Hausflur an eine Säule: XVII, 29.— s. Einfache Thüre, die auf den Secitenhof nach der Treppe führt: XXII, 126. Durch diese(an der linken Seite des Saals: XXI, 142. XXII, 333, 341) werden die Waffen in ein oberes Zimmer hinauf- getragen: XIX, 31.— P. Durchgänglicher Seitenhof, um das Gastzimmer zu vermeiden: XXII, 128.— t. Einfache Thüre von der Hausflur zum Seitenhofe: XXII, 127, 137.— u. Treppe zu Odysseus Kammern über dem Vorplatze des Männersaals: XIX, 17. XXII, 143, bei der Kirke zum flachen Dache: X, 554— 60.— v. Einfache Thüre durch die Scheidemauer der Weiberwohnung; XXII, 394.— w. Treppe zu den Obergemächern der Königin, wo sie Ruhe und Einsamkeit sucht: I, 329. II, 357. IV, 760, und insgeheim ein Gewand webt und wieder trennt: XV, 516.— E. Arbeitssaal der Königin: IV, 679— 768. XVI, 411. XVII, 36, 505. XX, 387. XXIII, 20, und ihrer Weiber: XVIII, 315. Auch er hatte Säulen: VI, 307, einen Herd: VI, 305, und einen Rauchfang: XIX, 544.— x. Andere Zimmer: XXI, 387. XXIII, 41. Unter einem die gebeime Vorrathkammer: II, 338,(XV, 98.) XXI, 8, zu welcher den Schlüssel Penelopeia aus dem Obergemache holt: XXI, 5.— y. Die eheliche Schlafſkammer, spüter um einen Oelbaum des hinteren Seitenhofes hinausgebaut: XXIII, 190— 201.— z. Die Doppelthüre, an welcher Penelopeia sich den Freiern zeigt: 1, 334; durch diese erkennt sie auch, was im Saale vorgeht, XVII, 493, 501— 4.— F. Der hintere Seitenhof zum Gebrauche der Weiber, mit einzelnen Bäumen: XXIII, 190, und Ställen für Günse: XV, 160— 173. XIX, 536.— Von den griechischen Benennungen scheinen nur diese einer Erklärung zu bedürfen. Olνος ist überhaupt Wohnung: oft ein grölseres Wohnzimmer, worin Feuer gemacht werden kann; daher heiſst das ganze Haus zwar dozο⁶ra, ueyaga, auch ein Theil dalauot, aber nie olzow. Die Wörter cr0 ⁵ νν und 90010; haben Beziehung auf das Vorhergehende, und bedeuten den Raum vor jeder Thüre, vor jeder Wohnung, er sey frei, oder auch selbst ein Theil des Hauses.
Fig. B.
A. arxij. I. oecus virorum. C. oecus mulierum. P. 49½08 cf. 23, 190. 1. NHG va aulfg. 2. agdpa S6 αον. 3. janua, quae ad mulierum habitationem ducit. 4 au'eri«. 4¹. 69600 v9p. 5. transitus ad aulam poste- riorem. G. 6009 48 auν. V. Gr*αα ³αεμ S“. janua, per quam Euryclea Telemacho duce ad oecum redit, cf. 22, 400. coll. 394 et 484. Aliam januam praeter 3 e mulierum habitatione ad oecum et armorum thalamum duxisse jam ex 22, 158 efficitur.— a. SeGrol 110 b. aυα aug. c. Sνᷣria rrAvog. d. stabula et cubicula servorum. e ara Jovis. f. 9409f. g. thalamus Telemachi. h. axdowda dduarog. x. fortasse balineum. i. 4r⁴eia S⁴αιαασο⁹. Ik. Sν*εοοσμ 1“ et m. 9peg et ueddεαα n. locus ντν οs. 9. 30 ãpa. p. sedes matris familias. d. Au„y. r. α⁵αeρα. s. Ulixis thalamus conjugalis. t. thalamus armorum, cujus tectum medium columna fultum erat. u. Alαε. Si plures loci eadem litera notandi erant, significavi eos, quibus ad Odysseae narrationem explanandam opus esset, virgula singulis literis appicta; contrarios ob solam aequalitatem depictos esse puta. Aulam priorem(A) vacuam quidem aedificiis nolim, v. quaestionem de thalamis virorum in aula exstructis(de aedd. I, p. 19 sqq.), tamen satius duxi in aedium designatione ea praetermittere. Neque thalamorum interiorum(r) numerum majorem volui efficere, quam qui sufficeret ad difficultates Homericae aedium descriptionis expediendas. Si libet, a dextra et sinistra de mulierum oeco partem aliquam demas et novos thalamos constituas. Equidem in tota re hoc unum egi, ut ostenderem, quomodo Homeri verba recte accipi possent. Singulas aedium partes ex arte designare et Homericorum temporum architecturam aestimare eos jubeo, qui harum rerum peritiores sint.


