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2 (1887) Sizilianische Studien
Entstehung
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Französisch. 4 St. w. Plötz, Elementarbuch der französischen Sprache. Gortzitza. Einübung der Aussprache. Durchnahme der Formenlehre einschliesslich der beiden ersten Conju- gationen. Mündliches und schriftliches Uebersetzen nach Ploetz. Alle 14 Tage ein Extemporale. Geschichte und Geographie. 3 St. w. Kirchhoff, Schulgeographie. Dressler. Wiederholung des geographischen Pensums der Sexta, dazu das Wichtigte der Länderkunde nach Kirchhoff, S. 13 32 mit ausführlicher Behandlung Deutschlands. Erzählungen aus der griechischen Sagenwelt. Die römischen Könige.

.KArithmetik. 5 St. w. Koch, Aufgaben für das schriftliche Rechnen, Heft 5. Baseler. Rechnen mit gemeinen und Dezimalbrüchen. Einfache Regeldetrie.

. Naturgeschichte. 2 St. w. Bail, Methodischer Leitfaden für den Unterricht in der Natur- geschichte, Abt. für Botanik und Zoologie. Capeller.

Im Sommer: Vergleichende Beschreibung von Pflanzen zur Gewinnung der Gattungscharaktere. Im Winter: Vergleichende Beschreibung höherer Wirbeltiere; Gewinnung der Gattungs- charaktere.

. Zeichnen. 2 St w. van Riesen.

Zeichnen gerad- und krummliniger Figuren nach Vorzeichnung des Lehrers an der Klassentafel, Zeichnen styl. Blatt- und Blüteformen nach Wandtafeln.

. Schrei ben. 2 St. w. van Riesen.

Lateinische und deutsche Schrift nach Vorschrift des Lehrers auf der Klassentafel und im Heft.

Sexta. Ordinarius: Capeller. Religionsunterricht für evangelische Schüler. 3 St. w. Anger, Hilfsbuch für den Religions- unterricht in höheren Lehranstalten. Preuss, Biblische Geschichten für Schulen und Familien.

Capeller. Die wichtigsten biblischen Geschichten des Alten Testaments. Kenntnis der biblischen Bücher des Alten Testaments nach Reihenfolge und Hauptinhalt. Katechismus. Das 1. und 3. Hauptstück wurden erläutert und memoriert. Dazu passende Bibelstellen und Kirchenlieder. Deutsch. 2 St. w. Hopf und Paulsiek, Deutsches Lesebuch für höhere Lehranstalten, Abt. für VI. Nickel. Uebungen im Lesen und mündlicher Wiedergabe des Gelesenen. Monatlich eine Declamation. Alle 2 Wochen ein Dictat. Die Wortarten und ihre Biegung. Der einfache(nackte), so wie der einfach erweiterte Satz. Latein. 9 St. w. Scheele, Vorschule zu den lateinischen Klassikern, T. 1. Schulz, seit 19. November Dressler. Formenlehre nach Scheele, T. 1. Die zweite Reihe der Uebungssätze mündlich und zum Teil schriftlich übersetzt. Alle 14 Tage ein Extemporale. Geschichte und Geographie. 3 St. w. Kirchhoff, Schulgeographie. Schmidt I. Erzählung der Sagen vom trojanischen Kriege und der Heimfahrt des Odysseus. Geographische Vorbegriffe und Globuslehre. Uebersicht über die Land- und Wasserverteilung auf der Erde. Hanptländer und Hauptstädte der Erdteile nach Kirchhoff, S. 1 32. Arithmetik. 4 St. w. Koch, Aufgaben für das schriftliche Rechnen, Heft 5. Capeller. Wiederholung der vier Species mit unbenannten und benannten ganzen Zahlen. Die vier Species mit Dezimalen ohne Zuziehung der gemeinen Brüche. Die einfache Regeldetri ohne und mit Dezimalen. Mit dem schriftlichen Rechnen abwechselnd Kopfrechnen, wobei auf klare mündliche Lösungen besonderer Wert gelegt wurde. . Naturgeschichte. 2 St. w. Bail, Methodischer Leitfaden für den Unterricht in der Naturgeschichte, Abt. für Botanik und Zoologie. Capeller.

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