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In den mit erisis ulularit A. beginnenden hefigen Wortfüßen ſind auch zugleich die mehrfach vor⸗ tommnenden Conſonanten Verbindungen zu bemerken.
VIII, 644. Mnltiſiqasque faces ramaliaque arida tecto Detulit et mimnit, parsoque admorit aumo.
Die viele Kinzen enthaltenden Wortfühe der erſten anderthalb Verſe malen das geſchäflige Herbeiholen des Holzes und Zerknickn des Reiſigs; der Schluß des 2. Verſes bezeichnet durch ſeine Lingen das langame Aulegen des Brennſtofes ans Feuer.
XIV, 687. Quid non et Satyri, sutatihus apta iuentus Fecers et pinu praccincti caruna Punes, Sitranusdue, suis semper iuvenilior annis—p
In den beiden lezten Verſen werden die ernſteren Heerden. und Waldgötter, die Pane und der greiſe
Silvanus, den im erſten V. ervähnten jugendlichen und munterm Sathrn gegenübergeſtelt.(c. P.
Ghoriſehung im Progranmn des nachſen Jahres)


