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abschliesst, sodann die Kapitel 15. bis 27., in welchen er die Sitten des häuslichen Lebens darstellt, nach den früher von mir dargelegten Gesichtspunkten erklärt werden. Die folgenden Kapitel dagegen, in welchen Tacitus die einzelnen Völkerschaften der Germanen beschreibt, gedenke ich, für jetzt wenigstens, nicht mehr zu behandeln, da sie für die Schüler unserer Gymnasien eine verhältnis- mässig weit geringere Bedeutung haben, als die 27 ersten Kapitel.
Schliesslich sei noch bemerkt, dass bei den nachfolgenden Erklärungen die von Massmann in seinem Werke: Germania des C. Cornelius Tacitus. Quedlin- burg und Leipzig 1847— aus sorgfältiger Prüfung der Handschriften gegebene Recension des Textes zur Grundlage gedient hat.


