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Kaisers und zur Verherrlichung seines Sieges über das Pabsttum gefunden; und auch mir sei es gestattet, mich zum Schlusze meiner Darstellung der Schluszworte¹) dieses mir vorschwebenden Dramas zu bedienen, um in dem durch hierarchische Uebergriffe hervorgerufenen Conflicte der Gegenwart den Wunsch an sie anzuschlieszen, dasz das gesammte deutsche Vaterland den Ausdruck seiner Befriedigung darin finden möge, wenn man recht bald sagen kann:
»Beendet ist der leidenreiche Kampf,
Der Deutschland und Italien durchwogte;
Das Schwert des Kaisers bahnte sich den Weg,
Auf dem die Krone ihren Sieg erfochten.
So mögen denn die Schwerter wieder ruhn.
Von ihrem Wolkenthron hernieder steige
Des Friedens lichtbekränzte Göttin nun
Und herrsche lächelnd in dem deutschen Reiche.
Nach blutigen Kämpfen mögen ihre Strahlen
Den Kaiserthron im Siegesglanz ummalen!«
1)„Der Pilger von Canossa oder der Sieg der Krone“. Eine dramatische Dichtung von Dr. A. Bruno. Celle. Schulze'sche Buchh. 1863. p. 195.
Dr. Fr. Braun.


