as B. 1r T. V. d. Genuſſe u. d. Verl. d. Civilrechte. 15
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natürlich und ohne Teſtament geſtorben.
Er kann fernerhin weder ſelbſt erben, noch das Ver⸗ mögen, das er in der Folge erworben hat, durch Erb⸗ recht auf andere übertragen.
Er kann über ſeine Güter, weder ganz noch zum Theil verfügen, es ſey durch Schenkungen unter den Le⸗ benden, oder durch Teſtament; noch auf dieſe Art etwas erlangen, jedoch mit Ausnahme der Alimente.
Er kann weder zum Vormund ernannt werden, noch an vormundſch aftlichen Geſchäften Theil nehmen.
Er kann weder bey Handlungen, bey welchen zur yerlich ker oder zur Beglaubigung Zeugen erforderlich d 13), als Zeuge gebraucht, noch vor Gerichte als uge zugela ſſe n
Er kann vor Gerichte weder als Beklagter noch als Kläger anders auftreten, als unter dem Namen und un⸗ ter Vertretung eines von dem Gerichte, bey welchem die Klage angebracht worden iſt, ihm beſonders beigegebenen Curators 14)
Er iſt unfähig eine Heirath zu ſchließen⸗ die irgend eine bürgerliche Wirkung hervorbräch
Die Heirath, die er vorher geſch loſſen hatte, iſt in Anſehung aller ihrer bürgerlichen Wirkungen aufgelößt
Sein Eh hegatte und ſeine Erben können, jeder für ſeinen Antheil, die Rechte ausüben, und die Klagen an ſtellen 15), n zu ſie ſein naturliche r Tod berechtigen wür⸗ de.(*)
26. Die Verurtheilungen nach vorgängiger Ver⸗ heidigung des Angeklagten(condamnations contra- dictoires) ziehen den bürgerlichen Tod nur von dem Tage an nach ſich, da ſie wirklich 16) oder am Bildniß vollſtreckt worden ſind.
27. Die Contumacial⸗ Veruerheilunden ziehen: deß bürgerlichen Tod nicht eher nach ſich, als nach fünf Jah
ſein Vermögen auf gleiche Art zufällt 12), als wäre er
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bey welchem die K Klage anhaͤngig iſt, ernannten Curator, unter deſſen Raßen d die Sache verhandelt wird. E. 15) die Rechte und Anſpruͤche geltend machen L. und S. die Rechte und Handlungen ausuͤben. E. 16) an der Perſon. S.


