Teil eines Werkes 
[1] (1808)
Entstehung
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Sn der Note zum or. Art. ©. 427. ff von mir ans genommen, es dürften bod vielleicht Ueltern, Rinder und Defcendenten, fo wie der Ebegatte, einer qur Etbeinfésung unfâbigen Derfon nur dann bey ibnen gemachjten Mer: mächiniffen für sum ©Scheine cingefest gelten, tenn fonff nod hinlâänglidge Anseigen vorbanbden mâren, daf die Erbfhaft nicht diefen DPerfonen, fondern den Un: fâbigen beftimmt fey; alfein, nad) bem ju diefer, Gtelfe gebôvigen Discours des Serrn Bigot Préameneu fdeint e8, als fey bdiefe Stelle ohne alle Ausnabme nad dem ffrengz fien Buchftaben ansutvenden, Er fagt: ;,on à désigné les personnes que les juges pourront toujours regarder »Ccomme interposées,te Snbdef lâft der Musbruce pour- ront Der mildern Auslegung und dem Ermeffen des Nich- ters nod) immer einen Ausweg offer. Denn es faffen fi ja taufendb Sülle denfen, mo es fogar dbeutiid am Tage liegt, man babe nidt ben Unfäbigen, mit dem ja nicht felten der Ebegatte, und die Kinder cin gans entgegengefeñtes Sntereffe haben, fondern gerabe * Bof die cingefegte Perfon Gegünffigen tvolten. IRie unglüE id) wâren 3. D, Kinder, deren Bater, oder die Ehez gattin, deven Œfemann davon gegangen, oder fallit geavor: den wûre, tvenn ibnen fogar bie dabigéeit, burcp Echets Eunger oder Teffamente ettvas durd fremde Milbthätigéeit gu erlangen, für alle die Gälle entiogen feyn folte, in tel: chen ibr Vater und Œbegatte, folche au erbalten, unfibig War! Sd) fann es nicht über mic ethalten, dem Gefese diefe Parte guautrauen; und glaube, daf getvif eine au boffenbe authentifche Auslegung meine Meinung Geftätigen terde,

Die Ihittheilung jeder Ctinnerung und Bebdentlichéeit (wird mir twilffommen feun,