1036 Anh. Satz 228— 235.
Drittes Kapitel.
Vom Recht der Ehefrauen der zahlungsunvermögenden Handelsleute.
Zu Anh. Satz 228.
In Verbindung mit L.⸗R.⸗Sätzen 1402. 1404— 1408. 1470 Ziff. 1. 1493. 1509. 1564.— Stempf a. a. O. S. 87, vergl. mit S. 218.
Zu Anh. Satz 229.
Stempf a. a. O. S. 89. Abweichung vom Urtert—„beglaubte Urkunde“ ſtatt„acte authentique“. Zu Anh. Satz 230.
Stempf a. a. O. S. 89.
Der Gegenbeweis, welcher der Ehefrau eines in Gant gerathenen Handelsmannes vorbehalten iſt, um die geſetzliche Vermuthung zu entkräften, daß die von ihr erworbenen Güter ihrem Ehemann ge⸗ hören, daß ſie mit deſſen Gelde bezahlt worden ſind und deßhalb zur Gantmaſſe gehören, kann nur durch Urkunden, nicht aber auch durch Zeugen geführt werden.— Lauckhards Rechtsfälle VIII. S. 122(Appellh. v. Nancy).
Zu Anh. Satz 231.
Druckfehler— irrige Hinweiſung auf die Anh. Sätze 225. 226 ſtatt auf die Anh. Sätze 228. 229: Regsbl. 1830 Nr. 8(in der neueſten Ausgabe des Landrechts verbeſſert).
Zu Anh. Satz 232. Stempf a. a. O. S. 235 vergl. mit S. 62. Zu Anh. Satz 233.
In Verbindung mit L.⸗R.⸗Satz 1431. 1470 Ziff. 3. Anh. Satz 230.— Stempf a. a. O. S. 254 Note 8.
Zu Anh. Satz 234— 235. Stempf a. a. O. S. 261.


