XXXVIII
DTod Wie ein gewaltſamer oder in einem Gekängniſſe erfolg⸗
ter Tod einzutragen iſt, 35. Der Nießbrauch erliſcht durch — den natuͤrlichen oder buͤrgerli hen Tod des Nutznießers, 617. Die Erbfolge wird durch den natuͤrlichen und büͤrgerlichen
Tod eroͤffnet, 718, 719. Von der Vermuthung des Ueber⸗
W. lebens bei dem durch ein und daſſelbe Ereigniß erfolgten To⸗ — de mehrerer Perſonen, 720 u. f. Durch den Tod des Kin⸗ des des Schenkers koͤnnen aufgehobene Schenkungen nicht
wieder aufleben, 964. Der Tod loͤſt die Guͤtergemeinſchaft auf, 1441. Der Tod begruͤndet den Anfall des vertragmä⸗
23 ßigen Voraus, 1517. Der Pachtcontrakt wird durch den 2 Tod des Miethers oder Vermiethers nicht aufgehoben, 1742. Durch den Tod des Arbeiters erliſcht der Miethcontrakt auf eine beſtimmte Arbeit, 1795. Der Tod einer der Ge⸗
ſellſchafter endigt den Geſellſchaftsvertrag, 1865. Ausnah⸗
me, 1868. Der Tod endiat den Vollmachtscontrakt, 2093.
Der Tod der Glaͤubiger hindert nicht, bei Klagen, wozu die
5 Einſchreibungen wider ſie Veranlaſſung geben koͤnnen, die
Vorladungen an dem von ihnen im Hypothekenregiſter zu⸗
letzt gewaͤhlten Wohnſitze zuzuſtellen, a156.
Tod(buͤrgerlicher)' Welche Strafen den buͤrgerlichen Tod
nach ſich ziehen, 22 u f⸗ Wirkungen deſſelben, 25, 33.
. Zeitpunkt, von welchem an derſelbe eintritt, 26 u. f. Bei
₰ Aufloͤſung der Ehe durch den buͤrgerlichen Tod eines der
Ehegatten gehoͤrt die Vormundſchaft dem andern Ehegatten,
30o0. Der buͤrgerliche Tod des Nutznießers endigt den Nieß⸗
brauch, 617. Buͤrgerlich todte Perſonen kann man vertre⸗
ten, 744. Der buͤrgerliche Tod löſt die Guͤtergemeinſchaft
auf, 1441. Durch den buͤrgerlichen Tod wird der Geſell⸗
ſchaftscontrakt aufgehoben, 1865. Ein Leibrentenvertrag er⸗
liſcht nicht durch den buͤrgerlichen Tod, 1982. Der buͤrger⸗ + liche Tod endigt den Vollmachtscontrakt. 2003.
Uebertragung. Die Uebertragung von Erbrechten fuͤhrt — die Annahme der Erbſchaft mit ſich, 780. Wirkung der von dem Gläubiger mit Genehmigung des Schuldners geſchehe⸗ nen lUebertragung ſeiner Rechte an einen Dritten, auf die
t Gegeneinanderaufrechnung, 12935. Welche Perſonen Pro⸗ zeſſe, ſtreitige Rechte und Klagen, woruͤber das Gericht ih⸗ — res Bezirks zu erkennen hat, nicht auf ſich uͤbertragen laſſen dürfen, 1507. Von der Uebertragung der Forderungen und
anderer unkörperlichen Rechte, 1689 u. f. Alle diejenigen,
welche auf privilegirte Forderungen uͤbertragen ſind, uͤben
die nämlichen Rechte aus, wie die Uebertragenden, 2112.
Die Uebertragung muß dem Schuldner inſinuirt werden,


