XXXVII
610. Durch Leſtament kann man ohne Entgelt uͤber ſein Vermoͤgen verfuͤgen, 893. Was ein Teſtament iſt, 896. Wel⸗ che Bedingungen bei einem Teſtamente als nicht geſchrieben angeſehen werden, 900. Von der Fähigkeit durch Teſtament zu verfuͤgen, 9o1 u. f. Wie weit man durch Teſtament über ſein Vermoͤgen verfuͤgen kann, 913 u f. Von der Herabſetzung durch Teſtamente, 920 u. f. Allgemeine Regeln uͤber die Form der Teſtamente, 967 u. f. Von den verſchiedenen Arten der Teſtamente, 969 u. f. Von den Teſtamentszeugen, 980. Vom Teſtamente der Mi⸗ litairperſonen, 931 u. f. Vom Teſtament während der Peſt, o85; zur See, 988; im Auslande, 999 u. f. Von der Wi⸗ derrufung der Teſtamente, 1035 u f. und 1046. Von den Verfuͤgungen, die zum Vortheile der Enkel des Teſta⸗ tors oder der Kinder ſeiner Geſchwiſter erlaubt ſind, 1048 u. f. Von der Beſtellung einer Leibrente durch ein Teſta⸗ ment, 1969.
Teſtaments⸗Epecutor, von der Ernennung deſſelben,
1025. Wer es nicht werden kann, 1028. Rechte und Pflich⸗ ten deſſelben. 1031. Seine Vollmacht geht nicht auf ſeine Er⸗ ben uͤber, 1032. Von der Verantwortlichkeit, wenn mehrere Teſtaments⸗Executoren vorhanden ſind, 1033. Die Ausla⸗ gen des Teſtaments⸗Epecutors fallen derErbſchaft zurLaſt, 1034. Theilung. Durch wen Abweſende bei einer Theilung ver⸗ vertreten werden, 113. Der Vormund kann nur mit Er⸗ mächtigung des Familienrathes auf Theilung antragen, 465. Vie die Theilung geſchieht, wenn Minderjaͤhrige dabei ſind, 466. Allgemeine Beſtimmungen über die Theilung, 815. Nach welchen Regeln muß die Theilung vorgenommen wer⸗ den, wenn nicht alle Erben anweſend ſind, oder es unter ih⸗ nen Minderjaͤhrige oder Unterſagte gibt, 838 u. f. Welche Theilung iſt definitiv, welche nur proviſoriſch, 840. Wie kann jemand, der zur Erbſchaft nicht berechtigt, ſondern nur durch Uebertrag an die Stelle eines Miterben gekom⸗ men iſt, von der Theilung ausgeſchloſſen werden? 841. Wirkung der Theilung in Ruͤckſicht auf die Urkunden, 842. Wirkungen der Theilung und der Verbuͤrgung der Looſe, g83 u. f. In welchen Faͤllen kann eine Theilung wieder aufgehoben werden, 887 u. f. In welcher Form und nach welchen Grundſaͤtzen die Theilung des Vermoͤgens von den Eltern unter ihre Kinder und Abkoͤmmlinge geſchehen koͤnne; In welchem Falle die Kinder ſie zu beſtreiten befugt ſind, 1075 u. f. Von der Theilung der Genteinſchaft nach der Annahme, 1467. Von der Theilung des wirklichen Vermoö⸗ gens, 1468 u. f. Von der Theilung der Fruͤchte der unbe⸗ weglichen Brautſchatzguter bei Aufloſung der Ehe, 1571.


