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Gesetzbuch Napoleons oder Das in den Königl. Preussischen Rhein-Provinzen geltende bürgerliche Recht / uebersetzt von dem Justizrath P. F. Cremer, Advocat-Anwalt bei dem Königl. Landgerichte zu Düsseldorf
Entstehung
Seite
XIX
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LIX

Güter Die Rechte in Betreff derſelden rich⸗ ten ſich nach dem franzoͤſiſchen Geſetze, 3. Verwaltung und Benutzung derjenigen, welche Abweſenden gehoren, 126 u. f. In welchen Faͤllen und unter welchen Formalitaͤten die, welche Minderjährigen und Interdieirten gehoͤren, veraͤußert oder zur Hypothek geſtellt werden koͤnnen, 457, 484 und 2206. Welche Gäter zu den unbeweglichen gerechnet werden, 517 u⸗ f. Wann bei einer Erbſchaft die Collation der Immobilien in Natur verlangt werden koͤnne, wie ſie geſchehen muͤſſe, 859 u. f. Wie unbewegliche Guͤter von Privilegien und Hypotheken befreit werden koͤnnen, 2181 u. f. Das Eigenthum unbeweg⸗ licher Guͤter wird in zehn Jahren verjaͤhrt, 2265.

Gäter⸗Abtretung. Erklärung derſelben⸗ Wirkung der frei⸗ willigen und gerichtlichen, 1265 u. f.

Güter⸗Gemeinſchaft. Welche Befugniß ſie einem Ehegat⸗ ten in Betreff der Guter des andern ertheilt, wenn dieſer ab⸗ weſend iſt, 124. Was fuͤr Maßregeln die Frau waͤhrend des Eheſcheidungs⸗Prozeſſes in Ruͤckſicht der beweglichen Sffekten treffen kann, welche zur Guͤtergemeinſchaft gehoͤren, welche Handlungen während der nämlichen Zeit dem Manne in Be⸗ ziehung auf die Guͤtergemeinſchaft verboten ſind, 270. Von der geſetzlichen Guͤtergemeinſchaft, r400. Was zu dem Aetiv⸗ vermoͤgen derſelben gerechnet werde, 1401 u. f. Was zu den Paſſivſchulden und Laſten, 1409. In wie ferne die eheliche Guͤtergemeinſchaft fuͤr die Schulden zu haften habe, welche die Frau vor der Ehe gemacht hat, 1410. Wann fallen die Schulden von beweglichem Nachlaß die auf einer Erbſchaft haften, welche waͤhrend der Ehe den Eheleuten anfällt, der Gemeinſchaft zur Laſt, 14r1 u. f. Was iſt Rechtens in Betreff der Schulden, welche die Frau mit Bewilligung des Mannes emacht hat, 1419. Der Mann fuͤhrt allein die Verwaltung uͤber die zur Gemeinſchaft gehoͤrigen Güter; unter welcher Einſchraͤnkung, 1421 und 1422. Welche von dem Manne ver⸗ wirkte Geldſtrafen aus der Gemeinſchaft genommen werden können, 1424 u. f. Welche Handlungen der Frau eine Ver⸗ bindlichkeit in Beziehung auf die Guͤter der Gemeinſchaft be⸗ gründen, 1426 u. f. Der Mann hat die Verwaltung des gan⸗ zen eigenen Vermoͤgens der Frau; ſeine Befugniſſe und Pflich⸗ ten in dieſer Hinſicht, r428 u. f. Wer leiſtet die Verguͤtung, wenn die Gemeinſchaft den Preis eines verkauften unbewegli⸗ chen Gutes oder einer losgekauften Grundgerechtigkeit, die einem der beiden Ehegatten zugehoͤren, bezogen hat, ohne daß er anderswo wieder angelegt worden, 1433 u. f. Der Ehe⸗ gatte, welcher aus den gemeinſchaftlichen Guͤtern einen per⸗ ſönlichen Vortheil gezogen hat, iſt dafuͤr Verguͤtung zu leiſten verbunden, 1437. Wie die Guͤtergemeinſchaft aufgeloͤſet werde, 1441 u. f. Wann, unter welchen Formalitäten und mit wel⸗ chen Wirkungen die einmal aufgeloͤſte Guͤtergemeinſchaft wie⸗ der hergeſtellt werden koͤnne, 1451. Wann die Frau nach auf⸗ gelöſter Gütergemeinſchaft hierauf nicht mehr Verzicht leiſten iönne, was ſie thun muͤſſe, um das Recht, auf die Güterge⸗ meinſchaft zu verzichten, beizubehalten, 1433 u. f. Welche Rechte in dieſer Hinſicht ihren Erben und Glaͤubigern zußehen,