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Das Napoleonsche Gesetzbuch : Nebst den Zusatz-Gesetzen, einer Uebersicht der Entfernungen aller Haupt-Orte der Departemente von Paris, und einem vollständigen Register / aus dem Französischen übersetzt von J.P. Ackermann
Entstehung
Seite
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Uebertragung, ſchriftliche. Derſelhen Einſchreibung, a1gr. 339. Oppoſizion bei Ermanglung derſelben, 941. 1070. Die Verfuͤgungen unter Lebenden oder durch Teſtamente mit der Pflicht der Ruͤckerſtattung werden durch die ſchrift⸗ liche Uebertragung offenkundig, 1069. Die ſchriftliche Ueber⸗ tragung kann nicht ergaͤnzt werden, 1071. Die ſchriftliche Uebertragung der Urkunden kaun nur als ein Anfang des Be⸗ weiſes dienen, 1336.

Undankbarkeit. Wozu ſie berechtiget und nicht berechtiget. 1046. 965 989.

Unfahig zu erben. Welche es ſind. 725.

Ungetheiltheit der Guͤter, 878.

Unterhalt(er) liegt den Aeltern ob, welche in dem Genuſſe der Guͤter ihrer Kinder ſind, 388.

Unternehmungspreiße, 1711. 1787.

Unterſagung.(Interdikzion) Veranlaſſung und Folgen der⸗ ſelben. 489. 493. 5o3. Was geſchieht, wann ſie nicht an⸗ genommen worden, 499. 614. Wann ſie aufboͤrt, 12, Der⸗ ſelben Vormunde, 507. 509.§10.

Unterſetzung r250. 1251. 1252. S. Bezahlung.

Unterſchiebungen ſind verbothen, 896.

Unterzeichnung eines myſtiſchen Teſtaments, 76.

Urkunde(eine) ächte 1317. Privatunterſchrift, 131. Of⸗ fenkundigkeitsurkunden, 70. 71. 72. urkunde unter Pri⸗ vatunterſchrift, 1322. Wenn ſie gegenſeitige Vertraͤge ent⸗ halten, ſo muß jede Parthei ein Hriginal haben, 1325. Sie enthalten durch die Einregiſtrirung Datum gegen Drit⸗ tern, 132s. Urkunden uͤber das Abſterben, 73. 30. 39. 96. Urkunden des burgerlichen Standes, 34. 39. 47 48. 99. urkunden des buͤrgerlichen Standes betreffend die Soldaten auſſer dem franzoͤſiſchen Gebiethe, s8. Heurathsurkunden, 63, 96. Geburtsurkunden,§58. 56. 59. 66. 92. 176.

Urſache(eine) falſche oder unerlaubte, 1131.

Urſchrift. Von allen Schenkungen unter Lebenden muß unter Strafe der Nichtigkeit eine urſchrift zuruͤck bleiben, 931.

V.

Pater, 267. 389. 384. 337. S. Mutter, Patergewalt, Schenkungen, Theilung.

Patergewalt. Das Kind bleibt unter der Gewalt ſeiner Aeltern bis zur Großiädrigkeit oder Entlaſſung, 372. Wann