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thek nur in unbeweglichen Gütern gegeben werde, weil dieſe allein gegen die Veraͤnderun⸗ gen vollkommen koͤnnen geſichert werden, welche des Glaͤubigers Recht ſchmaͤlern koͤnnten. Gleich⸗ wohl iſt es in den meiſten Deutſchen Laͤndern angenommen, daß auch die beweglichen Guͤter mit zugezogen werden, unter der Benennung der ſaͤmmtlichen, jetzigen und zukuͤnftigen Guͤ⸗ ter. In dieſer Form die Hypotheken beizubehal⸗ ten, waͤre nicht rathſam, weil die Sicherheit der eigentlichen hypothekariſchen Rechte, naͤm⸗ lich derer auf die unbeweglichen Guͤter, ſtets mehr oder minder dadurch leidet, und die Con⸗ curs⸗Prozeſſe ungleich verwickelter, langwieri⸗ ger und koſtbarer werden. Aber das iſt eine andere Frage, ob man nicht eine beſondere Hy⸗ pothek auf bewegliche Guͤter conſtituiren koͤnne? Dadurch wuͤrde auch derjenige in den Stand geſetzt, ſeinen Glaͤubigern Sicherheit zu geben, ohne Unterpfand, der keine unbewegliche Guͤter beſitzt. Zugleich ließen ſich auf dieſem Wege
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