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der und Aszendenten geſchehen kann CCCILXV. 283. wenn ſie nicht das ganze Vermoͤgen begreift, ſo wird d Reſt dem Geſetze gemäß getheilt CCCLXVI. 254. welche Theilungen dieſer Art null ſind CCCLXVII. ibid. welche an⸗ gefochten werden koͤnnen CCCLXVIII. 255. auf weſſen Ge⸗ fahr und Kdoͤſten CCCLXIX. 258.
Transcription iſt bei Schenkungen von Immdbeln er⸗ forderlich COCXXILX. 167. auf weſſen Betreiben ſie geſchehen muß CCXXX. 168. von wem ihr Abgang opponirt werden kann CCXXXI. 169. man kann gegen denſelben nicht reſti⸗ tuirt werden CCXXXII. I70. ſie iſt fuͤr die Verfuͤgungen unter Obliegenheit der Reſtitution erforderlich GCCOLVIII. a50. vor wem in dieſem Fall ihr Abgang opponirt werden kann CCCLIX. ibid. es findet auch dann Reſtitution dagegen ſtatt ibid. ſie kann nicht ſupplirt werden CCCLX. 251. von wem ihr Abgang nicht opponirt werden kann CCCLXI. ibid.
er
U.
Ueberleben's(Vemuthung des) wie ſie begruͤndet wird N. 12. XI 131 XI. ibid. Ueberſchreibung ſiehe Transeription.
V.
Verfuͤgungen, welche man uͤber ſein Vermogen treffen kann GLXXXIII. III. wie vielerlei Art von teſtamentari⸗ ſchen Verfuͤgungen es giebt CCXCI. 209. ihre Wirkungen ibid., ſiehe Vermächtniß, Teſtament, Schenkung.⸗
Verfuͤgungen unter der Obliegenheit der Reſtitution an die Deszendenten, muͤſſen bekannt gemacht werden, auf weſſen Betreiben, und wie CCCLVIII. 250. ſiehe Trans⸗
eription.


