Druckschrift 
Napoleons I., Kaisers der Franzosen, Königs von Italien und Protectors des Rheinbundes Handelsgesetzbuch : Nach der Französischen Originalausgabe verdeutscht mit einer Einleitung und einigen erklärenden Anmerkungen auch einem vollständigen Sachregister / herausgegeben von D. Christian Daniel Erhard
Entstehung
Seite
382
Einzelbild herunterladen

382 Reg iſter.

ſchaffen ſeyn, und wann ſie geſchehen muͤſſe, 124 u. 123. Von der Acteptation durch Intervention; wer ſie leiſten konne, und wo ſie erwähnt werden muͤſſe, 126. Ver⸗ bindlichkeit des Intervenienten, 127. Rechte, die dem Wechſelbriefsinhaber im Interventionsfalle bleiben, und gegen wen, 128. Von der Verfallzeit, und wie der Wech⸗ ſelbrief auf Sicht geſtellt ſeyn koͤnne, 129. Wann der Wechſelbrief auf Sicht zahlbar ſey, 130. Wie die Ver⸗ fallzeit eines Wechſelbriefs auf mehrere Tage, auf meh⸗ rere Monate oder auf mehrere Uſos nach Sicht beſtimmt werde, 131. Wie viel Tage der uſo begreife, 132. Wann ein in der Meſſe zahlbarer Wechſel verfallen ſey, 133. Wann der auf einen Feyertas verfallene Wechſel bezahlt werden muſſe, 134. Abſchaffung der zur Zahlung der Wechſelbriefe durch ſogenanute Reſpitt- oder Discre⸗ tionstage, nach Herkommen(usance), oder ortlicher Ge⸗ wohnheit(d'usage on d'habitudes locales), ober ſonſt ver⸗ goͤnnte Friſten(délais de gräce, de faveur), 135. Vom Indoſſement und deſſen Wirkung, 136. Form des In⸗ doſſements, 137. Wofuͤr es gelte, wann es nicht regel⸗ maßig iſt, 138. Zuruͤckdatirung des Indoſſements iſt, bey der auf ein Falſum geſetzten Strafe, verboten, 139. Von der ſolidariſchen Verbindlichkeit für die Zahlung des Wechſelbriefs; wer dafür zu haften habe, und wem? 140. Von der Wechſelbuͤrgſchaft Gval) und deren Wirkung, 141. Wie die Sicherheit durch Bürgſchaft geleiſtet werde, 142. Solidariſche Verpflichtung des Wechſelbuͤrgen, eben⸗ daſ. Von der Bezahlung des Wechſelbriefs, und in wel⸗ cher Muͤnze ſie geſchehen muͤſſe, 143. Verantwortlichkeit der Bezahlung vor der Verfallzeit; Wirkung der Bezah⸗ lung zur Verfallzeir; Guͤltigkeit der auf einen Secunda⸗, Tertia⸗, Quartawechſelbrief geleiſteten Zahlung; Verwei⸗ gerung der Zahlung; fortgehende Bezahlung des ver⸗ loren gegangenen, nicht acceptirten Wechſelbriefs, 144, 145, 146, 147, 148, 149 und 150. Wie die Bezah⸗ lung eines verlornen und mit der Acceptation verſehenen Wechſelbriefs gefodert werden koͤnne, 151. Wie derjenige, dem ein acceptirter oder nicht acceptirter Wechſelbrief ver⸗ loren gegangen iſt, und der die Secunda, Tertia oder Quarta uicht vorzulegen im Stande iſt, ſeine Bezahlung erhalten könne, 752. Caution, die er leiſtet, ebendaſ. Im Verweigerungsfall der Zahlung behaͤlt ſich der Eigen⸗