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Napoleons I., Kaisers der Franzosen, Königs von Italien und Protectors des Rheinbundes Handelsgesetzbuch : Nach der Französischen Originalausgabe verdeutscht mit einer Einleitung und einigen erklärenden Anmerkungen auch einem vollständigen Sachregister / herausgegeben von D. Christian Daniel Erhard
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381
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Regiſter. 381

unr und wie die getetteten Efecten zum Seewurfe beytragen Uun ut oder nicht, 234, 235. Die Waaren tragen nicht zur Be⸗ 3. ban zahlung des verloren gegangenen oder untauglich geworde⸗ uin jnſt nen Schiffes bey, 236. Die geworfenen Guͤter tragen Aulih 33 1 nicht zu Schaͤden bey, die den geretteten erſt nach er⸗ det hoſuin folgtem Auswurfe widerfahren ſind, ebendaſ. Wenn Vunn t eine Oeffnung in dem Schiffe gemacht worden iſt, um die ſah Waaren heraus izu bringen, ſo tragen ſie zu den Koſten ite h der Schiffsausbeſſerung bey, 237. Wie es in Anſehung ſhiikit i6 der auf Erleichterungsfahrzeuge gebrachten Guͤter gehalten werde, 238.

det wy

Wechſelagenten, verſammlen ſich auf der Handels⸗

ie gehitt ut börſe, 1, 71. Sie beglaubigen den Wechſelcours, 6Echfi. 5 73. Das Geſetz erkennt ihre Vermittlung an, fuͤr

die ihnen zugetheilten Geſchaͤfte, 74. Wo, und von wem eie u ſie angeſtellt werden, 75. Verrichtungen derſelben, 76.

Ob die Geſchaͤfte des Wechſelagenten und des Maͤklers in Fributiot einer und derſelben Perſon vereinigt ſeyn koͤnnen, 81. ufe; wer di Wer nicht Wechſelagent ſeyn koͤnne, 83. Verpflichtung uch dieſe Re des Wechſelagenten, ein Buch zu halten; in welcher enda W Form und zu welchem Behufe, 84. Strafverbote an die

ilniß de Wechſelagenten, 85, 86 u. 87. Kein abgeſetzter Wech⸗

. Pe es ſelagent kann ſeine Stelle wieder erhalten, 88. Verfahren ihnh kut gegen ihn, wenn er in Concurs geraͤth, 89.

Wechſelbrief.(treſſirter) Von ſeiner Form, I, 110. Wo

er gezogen und bezahlt werden konne, 111. Wann der Wechſel⸗

prief bloß als einfache Verſchreibung gelte, 112 u. 113. Wann

Wechſelbriefe in Ruckſicht derer, die ſie ausgeſtellt haben,

null und nichtig ſeyen, 114. Von der Deckung(Provision)

des Wechſelbriefs, und wer dafuͤr ſorgen muͤſſe, 115. gen im Wann die Deckung vorhanden ſey, 1 6. Die Acceptation 8 tris duſln ſetzt die Deckunz voraus, und in Anſehung weſſen ſie Pelte In zum Beweiſe derſelben diene, 117. Wer im Weigerungs⸗ in falle beweiſen muſſe, daß die Deckung vorhanden war, 1 nen zn bi ebendsi- Von der Acceptation des Wechſelbriefs, und ieill un wer dafut zu haften habe, 118. Die Verweigerung der 1 un kfun Accepratton wird durch einen Proteſt beſcheinigt, 119. un, mi Sicherheit, die auf erhaltene Benachrichtigung von dem zun mnn Proteſte beſtellt werden muß, 120. Verbindlichkeit deſſen, 1 Kun in der einen Wechſelbrief acceptirt, und ob er davon wieber

. bn frey werden konne, 121. Formlichkeit und Wirkungen

der Acceptation, 122 u. 123. Wie die Acceptation be⸗