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handels, deſſen zweifelhafte Seiten durch gewandte Sachwalter in ein falſches und oft blendendes Licht geſtellt ſind, zu Stande gebracht wird.
In der deutſchen Rechtspflege gewaͤhrt die Direc⸗ tion des Proceſſes dem Richter eine Befriedigung, weil er darin ſelbſtthaͤtig iſt. Wenn er gleich alles Intereſſe an der Parthey unterdruͤcken muß, ſo darf er doch an dem ordnungsmaͤßigen Gange ih⸗ rer Verhandlung Antheil nehmen, und wirkt auf dieſelbe ein. Er iſt nicht genoͤthigt, alles menſchliche in ſich zu ertoͤdten, und ſich in einen reinen Ab⸗ druck des abſtracten Geſetzes zu verwandeln, ſo wie in der franzöſiſchen Rechtspflege.
In dieſer kommt zu allem, was hier uͤber das Verhaͤltniß des Sachwalters zum Richteramte be⸗ merkt iſt, noch die muͤndliche Verhandlung in der oͤffentlichen Audienz hinzu. Hier ſind alle Vor⸗ theile doppelt auf der Seite des Anwaldes. Seine Talente, und ſogar ſeine Perſon, werden ein Gegenſtand oͤffentlichen Beyfalls, vielleicht der Bewundrung. Die Zuhoͤrer nehmen Parthey;
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