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gewollt hat, und mit den Folgen ſeiner Handlun⸗ gen, beſchaͤftigt. Wenn in einem neuen Steuer⸗ oder Policei⸗Geſetze etwas uͤberſehen worden, ſo iſt nichts leichter, als den Fehler zu verbeſſern. Es iſt blos von dem die Rede, was von jetzt an geſchehen ſoll, und alles was verſaͤumt oder ver⸗ loren ſeyn kann, iſt ganz unbedeutend. Wenn aber einzelne Verhaͤltniſſe in einem buͤrgerlichen Geſetze uͤbergangen ſind, ſo werden die Rechte de⸗ rer unwiderbringlich gefaͤhrdet, die ſich in dem vernachlaͤſſigten Falle befinden. Ungewißheit und zahlloſe Streitigkeiten gehen aus dem Fehler der Geſetzgebung hervor. Wer aber koͤnnte ſich an⸗ maaßen, zu behaupten, daß er alle moͤglichen Verhaͤltniſſe, die aus den unendlich mannigfalti⸗ gen Beſtimmungen der menſchlichen Willkuͤhr ent⸗ ſtehen, in ſeine Regeln mit aufgenommen habe? Dennoch iſt dieſes bey dem Code Napoleon aus⸗ drucklich vorausgeſetzt: da der te Art. den Rich⸗ ter eines Deni de Justice ſchuldig erklaͤrt, der unter Vorwand des Mangels an geſetzlicher Beſtimmung, eine Entſcheidung verweigern wuͤr⸗ de. Und ſo mußte es auch ſeyn; da das alte


