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Code Napoléon : Conforme A L'Édition Originale De L'Imprimerie Impériale / Avec La Traduction Allemande ; Faite par une société de Jurisconsultes, et accompagnie de notes explicatives, par L. Spielmann, Procureur impérial au Tribunal civil, et Professeur suppléant à l'Ecole de droit à Strasbourg
Entstehung
Seite
VI
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| 5 Borrede, Sprache aufsnnebmen, ele einen Doypelfinn ent:

balten, Dun£el fcheinen, oder nicht allenthalsen tlidtig|

verffanden werden fontite,

Bey Ddicfem Unternebmen trafer wir alerbingé| grofe, aber nicbt uneriwartete Shmierigfeiten in der

deutfhen Redbts Sprade an, welhe br ganse Ter minologie aus einer fremden Sprache entlebnt, in manchen Stücden siemlich unbeftimmt ft, und duvc

ibren verjäbrten Rangley-Styi für Uneingewelbte faft

unverffandlich wir?, Dir fuhten demnacd den ausaebildeten und dents lien Stnl der fransdfifhen Mecbté- Sprache fo vel

ais müglid in unfere Mutterfprache Hbersutragen,

und würben uns freuen wenn wir badurc einen Beps trag qur Cinfübrung einer allgemetnen Rechtés Gprache in Deutfbland gellefert Dâtten.

Mir wünfben da unfere eDemabligen Lever, tt

unferm Deffreben eines der nübliffen YBerfe der. Rechtss Gelebrfambteit für Deutfbland Eranhbar 4

machen und auf deutfiben Doden su verpflansen, cinen Bewveis unferer Socachtung und ticfgefüblten Dantharfeit finden môgen.

Das, was dur die fransofifiben Lofal-Gefebe für Deutfhland uuverffandlih fes Fonnte, bat der ges lebrte Serr Berfaffer der Sioten nach Môalidfeit zu erläutevn gefuchts feine Saupt- N6fbt aber war durch Sufammenffeflung der in einander cinfhlagenden