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Gesetzbuch Napoleons / nach dem officiellen Texte übersetzt von Daniels, Substituten des kaiserlichen General-Procurators bey dem Cassations-Hofe in Paris
Entstehung
Seite
590
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690. Alphabetiſches Regiſter.

leiſtet die Vergätung, wenn die Gemeinſchaft den preis eines 116 verkauften Immobiliar⸗Stuckes oder einer losgekauſten Grund⸗ u Gerechtigkeit, die einem der beyden Ehegatten zugehoͤren, bezogen di hat, ohne daß er anderswo wieder angelegt worden, 1433 u. f. 50 Der Ehegatte, welcher aus den gemeinſchaftlichen Gütern einen ſi perſönlichen Vortheil gezogen hat, iſt dafür Vergütung zu leiſen u verbunden; 1437. Wie die nüter Gemeinſchaft aufgelöſet werde, u 44u f Wann, unter welchen Formalitaͤten und mit welchen M Wirkungen die einmahl auſgelöſte Güter⸗Gemeinſchaft wieder i

hergeſtellt werden könne, 145 Wann die Frau nach aufgelöſter Güter⸗Gemeinſchaft hierauf nicht mehr Verzicht leiſten könne, was ſie thun müſſe, um das Recht auf die Güter⸗Gemeinſchaft

zu verzichten, bevzubehalten, 14 53 u f. Welche Rechte in dieſer h Hinſicht ihren Erzen und Gläubigern zuſtehen, 1461 u. f Wie lange die Wittwe aus der gemeinſchaftlichen Maſſe den Unter⸗ i halt för ſich und ihr Hausgeſinde nehmen dürfe, und von Bezah⸗ ſ lung der Hausmiethe aus eigenem Vermoͤgen befreyt ſey, 136. hu Nach welchen Regeln die Theilung des gemeinſchaftlichen Aetiv⸗ 6 Vermoͤgens nach erfolgter Annahme geſchehen muͤſſe, 1468 u. f. i In welchem Falle die Ehegatten ihren Antheil an einigen zur Gemeinſchaft gehörigen Gegenſtänden verlieren, 1477. Ans H welchem Vermögen perſoͤnliche Forderungen, welche ein Ehegatte 1 an dem andern hat, und Schenkungen, die einer zum Vortheile 5 des andern gemacht hat, genommen werden, 1473. Wem die Trauerkleidung der Frau zur Laſt falle, 14381 In welchem Verhältniſſe der uͤberlebende Maun und die überlebende Frau h zur Tilgung der Laſten und Schulden der Guͤter⸗Gemein ſchaft n verbunden ſey, 14*2 u. f. Folgen der Verzichtleiſtung auf die ju Güter⸗Gemeinſchaft, 1492 u. f. Beſtimmung in Beziehung auf hn die geſetzliche Göter⸗Gemeinſchaft für den Fall, da einer der Ehegatten oder beyde zugleich Kinder aus vorhergehenden Ehen hr haben, 1496. Guͤter⸗Gemeinſchaft(vertragsmäßige). In wie ferne Ehe⸗ leute durch Vertraͤge die geſetzliche Güter⸗Gemeinſchaft anders beſtimmen können, 1497. Regeln, welche eintreten, wenn die ſi Guͤter Gemeinſchaft auf die Errungenſchaft beſchränkt iſt, 1498. d Wenn ſtipulirt worden, daß das Movillar⸗Vermoͤgen ganz oder zum Theile von der Guͤter⸗Gemeinſchaft ausgeſchloſſen ſeyn ſoll, u 1500 u. f.; wenn Immobilien den beweglichen Gütern gleich⸗ gheſtellt, 1505 u. f; wenn die Schulden von der Gemeinſchaft ausgeſchloſſen worden, 1610 u. f.; wenn die Ehegattinn die n Befugniß erhalten hat, ihr eingebrachtes Vermoͤgen Schulden 18 frey zurückzunehmen, 1514½; wenn für den Ueberlebenden eine, 6 Vorausnahme, 1515 u. f.; wenn für beyde Ehegatten ungleiche 1 Theile in der Guͤter⸗Gemeinſchaft, 1520 u. f.; wenn etne Gemein⸗ heit ſchaft unter einem Univerſal Titel bedungen worden, 1526; wenn 1 die Güter⸗Gemeinſchaft bey der Heirath ausgeſchloſſen, 1529 ufz hin

wenn fine vöuige Hüter Sepatatipn beliebt wud, 136 u. f.