40 Alphabetiſches Regiſter.
mente zu beobachten ſind, 967— 969. Beſondere Verfuͤgungen in Betreff der Teſtamente der Militair⸗ und anderer bey der Armee angeſtellten Perſonen, welche auf einer Militair⸗Expe⸗ dition oder außer dem Gebiete des Reichs ſich befinden, in Betreff jener, welche an einem Orte gemacht werden, mit welchem alle Gemeinſchaft wegen der Peſt oder einer andern anſteckenden Krankheit unterbrochen iſt, und ſolcher, die auf einer Seereiſe gemacht werden, 981 u. f. Wann ein von einem Franzoſen im Auslande gemachtes Teſtament in Betreff 4 der in Frankreich gelegenen Guͤter vollzogen werden koͤnne, 999 u. f. Wie ein Teſtament oder einzelne Verfuͤgungen deſſelben vom Teſtirer widerrufen werden koͤnnen, 1035 u. f. Wann die teſtamentariſchen Verordnungen ihre Kraft verlie⸗ ren, da ſ. In welchen Faͤllen man auf ihren Widerruf klagen koͤunne, daſ. In wie ferne durch ein Teſtament der Geſchenk⸗ nehmer mit der Reſtitution der geſchenkten Sache beſchwert werden koͤnne, 1048 u. f. Was Rechtens ſey, wenn der Mann durch ein Teſtament eine zur Gemeinſchaft gehoͤrige Sache geſchenkt hat, 1423.
Teſtaments⸗Executor. Wer es nicht ſeyn koͤnne, 1028 u. f. Ihm kann der Teſtirer den Beſitz ſeines Mobilar⸗Ver⸗ moögens auf gewiſſe Zeit einraͤumen, wie der Erbe dieſem Beſitze ein Ende machen koͤnne, 1027. Rechte und Pflichten deſſelben, 1051 u. f. Solidar⸗Verbindlichkeit, wenn es ihrer mehrere ſind, 1033. 3
Tod(bürgerlicher). Welche Strafurtheile ihn nach ſich ziehen; deſſen rechtliche Folgen, 22 u. f. Recht des Kaiſers, ſolche zu mildern, 33. Von welchem Zeitpuncte er eintrete, und wie fern er als Folge eines Contumacial⸗Urtheils zu betrach⸗ ten ſey, 32 u. f.
Transſcription der Acte, in welchen jemand mit der Reſtitution einer Sache beſchwert wird, auf weſſen Betreiben und wo ſie geſchehen muͤſſe, 1069 u. f.
Theilung. Wann iſt ſie in Hinſicht eines Minderjährigen deſinitiv, 465 u. f. Man darf immer auf Theilung antra⸗ gen; wann kann der Vormund gegen die Miterben des Min⸗ derjaͤhrigen und der Ehegatte gegen jene ſeiner Frau die Theilung fordern, 815 u. f. Wie geſchieht die Theilung einer Erbſchaft, wenn alle Erben anweſend und großjaͤhrig
ſind; und welcher Behoͤrde gebuͤhrt das Recht zu entſcheiden, 4
wenn hieruͤber Streit entſteht, 419 u. f. Nach welchen Re⸗
geln und wo muß die Theilung vorgenommen werden, wenn nicht alle Erben anweſend ſind, oder es unter ihnen Minder⸗ jaͤhrige oder Interdicirte giebt, 838 u. f. Welche Theilung iſt definitiv, welche nur proviſoriſch, 840. Wie kann jemand, der zur Erbſchaft nicht berechtigt, ſondern nur durch Ueber⸗ trag an die Stelle eines Miterben gekommen iſt, von der Theilung ausgeſchloſſen werden? 844. Wer erhaͤlt nach voll⸗
zogener Theilung die Urkunden? 342. In welchen Faͤllen


