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Alphabetiſches Regiſter. 59
Statuen. Wann ſie zu den unbeweglichen Guͤtern gezaͤhlt werden, 525 u. 554.
Stellionat. Wann iſt der Fall eines Stellionats vorhanden? Strafe dagegen, 2059 u. f. u. 2136.
Sterbe⸗Act. Welche Perſonen als Zeugen bey demſelben gebraucht werden muſſen, 76. Was er enthalten müſſe, 79. Seine Form bey Sterbfallen in Spitäͤlern und andern oͤffent⸗ lichen Haͤuſern, 30; nach erfolater Vollſtreckung eines Todes⸗ urtheils, 35; bey Sterbefaͤllen in Gefaͤngniſſen, 84; auf einer Seereiſe, 36; in Kriegs⸗Spitälern, 97.
Subſtitutionen ſind verboten, 896. Ausnahme von dieſer Regel, 897 u. f. Was fuͤr keine Subſtitution gehalten werde, 898. In wie ferne es erlaubt ſey, zum Vortheile ſeiner En⸗ kel oder der Kinder ſeiner Geſchwiſter durch Acte unter Le⸗ benden oder durch Teſtament die Reſtitution eines gewiſſen Theils ſeines Vermoͤgens zu verordnen; wann den Beguͤn⸗ ſtigten ihre Rechte anfallen; Ernennung eines Vormundes zur Vollziehung der zu Gunſten der Enkel oder Kinder ge⸗ troffenen Verfuͤgungen; Pflichten dieſes Vormundes und des mit der Reſtitutton Beſchwerten, 1048— 1063.
Succeſſion. Der Ort, wo ſie ſich eroͤffnet, wird durch das Domicil beſtimmt, 110. Wie ſie eroͤffnet werde, welche Re⸗ geln zu beobachten ſeyen, wenn man nicht unterſcheiden kann, wer zuerſt geſtorben, 718 u. f. Wer der Succeſſion unwuͤr⸗
dig ſey, 227 u. f. Succeſſion der Deſcendenten, Aſcenden⸗ ten und Seiten⸗Verwandten, 746 u. f.
T.
Tauben. In welchem Falle ſie, wenn ſie in ein anderes Taubenhaus uͤbergehen, dem Eigenthuͤmer deſſelben gehoͤren? 564.
Taubſtumme. In welcher Form ſie Schenkungen annehmen koͤnnen, 956.
Tauſch. Erklaͤrung dieſes Contractes; wodurch er vollgültig werde; Verbindlichkeiten, die daraus entſtehen; bey dem Tauſche hat keine Reſciſſion wegen Verletzung Statt, 1702 u. f.
eſtament. Erklaͤrung dieſes Actes, 895. Welche Bedin⸗ Peun hiebey als nicht geſchrieben angefehen werden, 900. Wer ein Teſtament errichten oder durch daſſelbe begunſtiget werden koͤnne, 002 u. f. Ueber welchen Vermoͤgens⸗Antheil man verordnen duͤrfe, 915 u. f. Was Rechtens ſey, wenn durch ein Teſtament uͤber einen Nießbrauch oder eine Leib⸗ rente verfuͤgt worden, wovon der Werth die der Verfuͤgung unterworfene Quote uͤberſteigt,. Formalitaͤten, welche bey einem eigenhaͤndigen, offentlichen und geheimen Teſta⸗


