Teil eines Werkes 
Zweyter Band (1809)
Seite
10
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10 Alphabetiſches Regiſter.

deponirte Sache verkauft hat, 1955. An wen, wo und wann der Depoſitar die bey ihm hinterlegte Sache zuruckgeben muß, 1957 u. f. In welchem Falle er das anvertraute Gut einbehalten kann, 1948.

Depoſitum. Siehe Hinterlegungs⸗Contract.

Descendenten. Wann und wie ſie zur Succeſſion berufen werden, 745 u. f.

Dienſtbarkeiten. Erklaͤrung derſelben, 637. Sie entſtehen entweder aus der Lage der Orte, oder aus der Verfüugung des Geſetzes, oder werden durch die Handlung eines Men⸗ ſchen errichtet; Grundſätze, welche bey jeder Art von Dienſt⸗ barkeiten zu beobachten ſind, 640 u. f. Stadt⸗ Land⸗Dienſt⸗ barkeiten, ununterbrochen fortdaurende, nicht ununterbrochen fortdaurende, ſichtbare, nicht ſichtbare, 667 u. f. Wie ſie erworben werden, 690 u. f. Rechte des Eigenthuͤmers eines Grundſtuͤckes, das zür Dienſtbarkeit berechtiget iſt, 697 u. f. Wie die Dienſtbarkeiten erloſchen und wieder auflebei, 705 u. f.

Dienſtbothen. Domieil der großfäͤbrigen Dienſtbothen, vog. Dienſtbothen können wegen dieſer Eigenſchaft bey der Ghe⸗ ſcheidungs⸗Klage nicht als Zeugen verworfen werden, 251. Die ihnen zugedachten Vermaͤchtniſſe werden nicht als Zah⸗ lung auf ihren Lohn angeſeben, 1025. Regeln uͤber die Verdingung der Dienſtbothen, 1780 u. f.

Dienſtherr. Was wird ihm in Betreff des Lohnes ſeiner Dienſtbothen und Handarbeiter auf ſeine eidliche Verſiche rung geglaubt? 1781 1 1*

Doctoren. Wann die der Arzney⸗ oder Wundarzueykunde, die Geſundheits⸗Beamten, Apothecker und Religionsdiener Vortheil aus Verordnungen unter Lebenden oder auf den Todesfall ziehen koͤnnen, 909. 4.

Dotal⸗Guͤter. 5 Cef ſa

Siehe Braut chatz.

Dotal⸗Rechte.

Domainen⸗Verwaltung. Was ſie zu thun hat, wenn ſie im Nahmen des Staats eine Erbſchaft in Anſpruch nimmt, 769 u. f.

Domieil. Wann man es in Beziehung auf die Heirath erlangt hat, 714. Welcher Ort für das Domicil anzunehmen, 103. Wie. bie Beranderung deſſelben bewirkt und erwieſen

werde, 103. Domicil der oͤffentlichen Beamten, verheirathe⸗

ten Fräuen, Minderjäaͤhrigen und Dienſtbothen 208 uI. 209.

Die Parteyen können in einem Acte zur Vollziehung deſſel⸗

ben, nach Gefallen ein Domicil erwählen, 111.