1. Th B. 1. it. Von der Gůtißflegung. 19
ſerlichen Anwalds, ohne daß eine Vorladung der Par⸗ theyen erfoderlich waͤte, vie eWlehtuni in Jn entſchieden(2) 1 K
Zweytes Buch⸗ Von den Untergerichten.
Fortſebung des Decrets vom 14. Aprll1306,)
Erſer Titel. Son 5 eutenfteeMvo 163
48. Keine Hauptklage unter Partheyen, welche die Fä⸗ higkeit haben, ſich zu vergleichen, ſoll, wenn ſie über Sachen, welche den Gegenſtand eines Vergleichs außnache koͤnnen, bey der Inſtanz angebracht wird, biym GSerichte erſter Inſtanz angenommen werden, dafern nicht vbthet der Be⸗ klagte zur vorlaufigen Pflegung der Güte vor den Frie⸗ densrichter vorgeladen worden iſt, oder ſich die Partheyen deshalb freywillig vor demſelben geſtellt haben.(*
49, Die Nochtbenbigleit der botläufgen tieft⸗ gung tritt nicht ein! beh Flaägen, 53) wiche der Staat, bie Stuitt- guͤter, Gemeinheiten, offeutliche Anſtalten, Minberfährige, Interdicirte und init vacanter„Erbſchaften Pat⸗ B
6¹) Geſez 8. 1½ u. r. Det. 1795 zu m aut. s*
(2) Geſetz vom 15. u. mzuſt. 1790. über die Gerichts⸗ oerfaſſun“ 16


