Regifter. LV
Ruüdfaul. Cvon einer Linie auf bdie andere) Bann hat er ben Erbfaften Statt?©. 305.
Rüdftande. Der Niefbrauder einer Leibrente ann die Rd ffande davon besiehen,©. 247. In melher Beit die Ruds flânde fâllig gemordener Erb- und Seibrenten, der Roftgelder, der Miethpreife der Hâufer, der Padtpreife von Landgütern, und der 3infen von geliepenem Gelde verjäbrt werden, 955
SG. Saden. Welde find ibrer Beftimmung nab unbemeglid? 6.
217— 219. WBelde in Hinfidt des Gegenftandes, morauf fie fi besiehen? 2109.
Gdhadenserfas. Hieu find verbunden jene Verfonen, die eine Beranderung oder ein Galfum in den Negiftern des Civil-Stanz des gemadt haben;©. 27. Der Beamte des Civil-Standes, melder sum Heirathg-Acte gefhritten, obne baf bdie ber ibm eingelegte Oppofition aufgeboben worden ift, 353 jene, bderen Sppofition gegen eine Heirath vertvorfen morden ift, A0 Dé Rebenvormund, melder vernadläfiget bat, bdie Crnennung eines neuen Bormundes nadaufuden, 175— 177; der Vor- mund megen einer übeln Bermaltung, 187. Der Wberlebende Gbegatte und die Domainen-Bermaltung, megen Bernahlafi. gung der Sormalitäten, bdie in Betref der ibnen angefallenen Grcbfañften vorgefrieben find, 323. On melden Fâllen bat die Sage auf Gchadengerfat gegen den Shulbrer Gtatt? 469 u. 471. Nad melhen Grundfâsen wird er beftimmt? 471 le 473. Jeder, der einem andern dur feine Hanblungen oder aud burd feine Nachläfigéeit oder fein Berfeben, Shaden zu: gefüat bat, ift sum Œrfañe desfelben verbunden, 571. Sn tie ferne Gltern, Hausberrn, Committenten, Sebrer, HandtverÉer, Gigenthümer und Befiter eines Thieres, Cigenthümer eines Bez bâudes gum Grfañe des Gadens verpfidter find, melben Sinder, das Gefinde, Gefäftsfübrer, Sôglinge, Lebrlinge, Œbiere und das Cinftüréen eines Gebäudes verurfadt baben, S71— big 573.
Sas. Mer mird Cigenthümer eines gefundenen Shabes? SG. 251 U. 297.
Sdheidemand. Sn mwelden Drten Fann man feinen Mabbarn émwingen gur Etbauung unb Reparatur einer©dcidemand beps autragen? 275. Beftimmung der Hôbe der Sheidemände, da f. Uu. 277°
Sdenfung. Cunter£ebenden) Œrflérung berfelben,©. 367 Belde Bebdingungen biebey für nidt gefhrieben geachter were den, 369. Yer durd eine Ghenfung unter Lebenden verorde nen oder begünftiget werden Éônne, 360 u. f. Ueber melcen Dermôgens-Yntheil man biéponiren dürfe, 375 4, 977. IBelhes
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