Teil eines Werkes 
Fünftes Stück (1809)
Entstehung
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is eh us, das Recht der Ehe und der vaͤterlichen Gze

walt, der Familienrath, die tutelle officieuſle ne diſenaetg u. ſ. w. Dieſer Theil der Civilgeſetzgebung fuͤllt veinahe das ganze erſte Buch des Koder lapo⸗ hdi atfale. léon aus.“

„Die zweite Quelle war das droit eoutumier.— Aus ihm floß der wichtigſte Theil des franzoͤſiſchen Inteſtat⸗ und teſtamentariſchen Erbrechts, auch

an Sctit. alles, was uͤber die Meunihenhrechte zwiſchen.. Verehelichten, wenn ſie ſich ausdruͤcklich oder ſtill⸗

ſchweigend dem régime de communsauté un-

der Stan terwerfen, verordnet worden iſt. Nicht bloß die

und Krit Natur der Sache, ſondern vorzuͤglich die Doc⸗

rrin leuchtete hier der Geſetzgebung unmittelbar b v b Schrift Uermeinun n 5 nrkeini Berez Sie erho hriftſtellermei ngen zum

„» Die dritte Quelle endlich war die heutige Dde⸗

ten und trin des roͤmiſchen Rechts. Die Lehren vom Ei⸗ utdirhitt genthum, Beſitz, von Praͤſcription, Kontrakten, àr Nanat 8 perſönlichen Verbindlichkeiten, wurden daraus ge⸗ bundes ſchoͤfft. Unmittelbar nahte ſich indeß Frank⸗ und Stant reichs Geſetzgebung dem Heiligthum nicht. In dedient. d der Urquelle der heutigen Doctrin ſelbſt forſch⸗ dälng dlt te ſie nicht nach. Der franzoͤſiſche Rechtslehrer t. Pothier war ihr Wegweiſer. Seine Doc⸗

trin wurde in Legislation umgeſchaffen.“ „Der unmittelbar aus der Natur der Sache ge⸗

gulgitet6. ſchoͤpfte Theil der franzoͤſiſchen Geſetzgebung ſchupſ. ſcheint der reichhaltigſte fuͤr die Entdeckung einer den tmit euͤnftigen Doetrin. Der reine, durch Meinun⸗ aun Hirſti gen der Rechtslehrer unverarbeitete, oder auch 4 rau delh nooch unverdorbene, Stoff iſt demfenigen gleich, d me den die roͤmiſchen Klaſſiker zu bearbeiten hatten, nt de und unnd aus we lchem ihr Genie eine beinahe vollendete

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