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40— 416), und ſodann die erwaͤhnte Vormund⸗ ſchaft ſelbſt folgen muß(Art. 405, 406); theils von
der Gegen⸗ oder Beivormund ſchaft, und hierbei kommt nicht nur die Ernennung des Beivormundes in Be⸗
tracht(Art. 421— 423), ſondern vorzuͤglich auch
die Amtsverrichtungen deſſelben(Art. 424— 426).
3) Muß endlich die gehoͤrig deferirte Tutel au ch aufdie
gehoͤrige Weiſe angenommen werden(Art. 418). Doch gibt es Mehrere, die aus beſtimmten Urſachen von der Uebernahme der Dutel freigeſprochen, entſchul⸗ digt ſind, wir muͤſſen daher unterſuchen: welche Per⸗ ſonen dies ſind(Art. 427— 437), und wie die Ent⸗ ſchuldigung geſchehen muͤſſe(Art. 438— 44t).
Wmas hierauf die Wirkungen der gehoͤrig conſti⸗
tuirten Dutel betrifft, ſo ſind dieſe, wie gewoͤhnlich, entweder verſonl iche Wirkungen(Art. 450, 468), oder
Wirkungen in Hinſicht auf das Vermoͤgen. Bei den
letztern wird 1) von der Verwaltung des Vormundes an und fuͤr ſich, und zwar ſo wohl im Allgemeinen
(Art. 451— 456), als in Hinſicht auf einzelne admi⸗ niſtratoriſche Handlungen(Art. 457— 467), geredet; 2) von den vormundſchaftlichen Rechnungen(Art.
479— 474);3 3) von den aus der Vormundſchaft
entſpringenden Klagen(Art. 475).
Der letzte bei der Tutel zu beruͤckſichtigende Punet 4
iſt wieder die Aufhebung des ganzen Inſtituts. Die Tutel wird naͤmlich uͤberhaupt aufgehoben: durch den
natuͤrlichen Tod des Pupillen ,verſteht ſich aber auch
durch den des Tutors, denn die Tutel iſt ein perſoͤn⸗ liches Amt, welches nicht auf die Erben uͤbergeht(Art.
419); ferner durch Abſetzung des Tutors, und end⸗ lich durch Emancipation des Minderjaͤhrigen. Die
beiden zuletzt erwaͤhnten Faͤlle beduͤrfen einer etwas naͤ⸗ hern Darſtellung.
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