7²
auch aus dem aͤltern Rechte, und zwar hier ſowohl Ata aus dem droit romain, als dem droit coutumier, 4,b und aus den ordonnances royales geſchoͤpft habe, nunm man bei der Erklaͤrung der einzelnen Artikel des Code fümg auch vorzugsweiſe auf die Quellen zuruͤckgehen muͤſſe. zan — 8. l
Dritte Regeltl phi Wenn indeß der Wortverſtand eines erue Artikels des Code der Quelle, woraus an, e der Artikel genommen iſt, widerſpricht, uude und auch die Discuſſionen uͤber den Ar⸗ udlerat tikel kein Licht geben, ſo iſt man ſchuldig, rellelui anzunehmen, daß von den Geſetzgebern axciens eine willkuͤhrliche Abweichung von der tdrl
Quelle beliebt worden.—
Es heißt in dem mehrgedachten Discours préli-
minaire bei der Angabe der Quellen, aus welchen. bei Abfaſſung des Projects geſchoͤpft worden: man ha⸗ In be nur das noch fuͤr die Zeit Brauchbare aus den alten n Atti Geſetzen aufgenommen, und daher auch mehreres modi⸗ unc, ficiren muͤſſen. Fuͤr die Erklaͤrung des Code Napo-' den 16on, in Grundlage dieſer Regel, ſind nun gerade die u ba Schriften wichtig, welche eine Vergleichung deſſelben aſioner Artikel fuͤr Artikel mit den Quellen enthalten. Ein d Aus vor kurzem in Frankreich erſchienenes Werk unter dem a Art Titel: Code Napolson avec des notes indica- dnn blo tives des lois romaines, coutumes, ordonnan- danſſ des, édiits et declarations qui ont rapport d Lid chaque article, ou conférence du Code Napo- idem léon avec des lois anciennes par Henri— ult Jean Babtiſte Dard(de P'iſére) Juriscon- dn fulte et Profefleur de droit romain, à l'acade- mie
mie de legislation; ſuivie d une table gendrale Aes matières par ordre alphabèetigue etc. à Pa-
4
ſan de ſhen e


