Teil eines Werkes 
Erstes Stück (1808)
Entstehung
Seite
16
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16 ., ders ſtatt finden koͤnnten, als fuͤr die Verjaͤhrun⸗ gen von einer gewiſſen Zahl von Tagen, und fuͤr die Verjaͤhrungen in Monatsfriſten, welche ſchon vollendet waͤren, als der republikaniſche Kalender ſich noch in wirkender Kraft befunden

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die Suppreſſion dieſes Artikels keine ruͤckwirkende Kraft haben koͤnne. 8

In den ausgezogenen Motiks, welche auch der

franzoͤſiſchen Ausgabe des Code Napoléon, Leipzig bei Gerhard Fleiſcher 1807, vorgedruckt worden ſind,

kommen auch noch merkwuͤrdige Aeußerungen uͤber

die bisherigen Verſuche eines Civilgeſetzouchs vor, auf welche wir um deßwillen aufmerkſam machen zu muͤſſen glauben, weil ſie uͤber den Geiſt der neuen Geſetzgebung(wovon dereinſt die Rede ſeyn wird,) vieles Licht verbreiten. Es wird noͤm⸗ lich in der Einleitung zu den vorgeſchlagenen Ab⸗ aͤnderungen, wo von der Veranlaſſung zu der Einfuͤh⸗

rung des Code Napoléon bei andern Nationen ge⸗

ſprochen, und die Urſache davon allein in die Vor⸗

treff geſagt: Bis zum Code Napoléon habe es noch kein Ci⸗ vilgeſetzbuch im eigentlichen Sinne gegeben. Juſti⸗ nians Compilation koͤnne nicht dafuͤr angeſehen wer⸗ den, ſondern ſei nur eine Sammlung von geſetzli⸗ chen Beſtimmungen, welche man fuͤr die vorzuͤglich⸗ ſten gehalten. Das roͤmiſche Recht habe ſeine gro⸗

ßen Unbequemlichkeiten wegen der Geſetze aus ver⸗ ſchiedenen Zeitaltern und der darin herrſchenden

Widerſoruͤche. Niemals ſei es gebracht worden & la portée de la genéralité des citoyens.

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habe, und aus welchen etwa noch geklagt werden daurfte. Uebrigens verſtehe es ſich von ſelbſt, daß

lichkeit dieſes Geſetzbuchs geſetzt wird, zugleich

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