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7—'— 4 risprudenz.— Darnach beſtimmte ſich denn des tic droit commun in der neuern Geſetzgebung von uum ſelbſt, in ſo fern ſich ſolche nicht auf die eine oder die ium andere Provinz beſchraͤnkte. In der vorhin erwaͤhnten utiit gedoppelten Hinſicht wurde denn auch das practiſche m NReecht bearbeitet. Man ſchrieb Vergleichungen des man droit coutumier einer Provinz mit dem droit com-(tzi mun(vergl. Lipenli bibl. iurid. voc. Gal- Muf 722), auch Vergleichungen des droit coutumier mm uͤberhaupt mit dem Aroiĩt commun(z. B. Loiſel Punnm Inſtitutes coutumières aveo des renvois aua iin ordonnances ete. 2 Edit. par Eiſebe de Lau- Whay
zlene. II Vol. a Paris 1783. 12.); und endlich urupy Wergleichungen des roͤmiſchen Rechts mit dem droit Habes commun(z. B. Loiëw civiles dans leur ordre Rü M naturel etc. par Mr. Domat. II Tom. a Pa- Nau ſu ris 1756. Fol.). fut an
, wenn man das roͤmiſche Recht fuͤr Frankreich, in ſo Pe bin
fern von dem Ganzen die Rede iſt, des oben gedachten in Annterſchiedes zwiſchen pays du droit coutumier iyn und pays du droit écrit ungeachtet, als ein in ſubs- ugnen. ſidium geltendes Recht betrachtet. Denn auch iln nn den Pays du droit coutumier trat daſſelbe in ſeinre deal
Kraft ein, wenn die Coutumes ſchwiegen, in ſo fern minn!
ſich nur die Anwendbarkeit des roͤmiſchen Rechts über⸗ veüg
all mit dem, was Sitten und Gebraͤuche gegruͤndet hat⸗ bitm u
1 r(m. das roͤmiſche Recht in dem alten Frankreich als droit e
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zug 8 meenme in der letztern Hinſicht nur als Huͤlfsrecht, da hinge⸗ n
nra 6 Duader 42 he, u gegebenen Eintheilungen der pays, ausmachen, den
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