26 1. B. II. T. Beurkundungen des bürgerl. Stands.
Stands anzeigen. Dieſer muß, um ſich des Hinſchei⸗ dens zu verſichern, ſich dahin verfuͤgen, und nach Vorſchrift des vorhergehenden Sazes einen Schein uͤber die ihm gemachten Anzeigen, und uͤber die von ihm einge⸗ zogenen Erkundigungen fertigen.
Ueberdieß ſollen in den beſagten Spitäͤlern und H zu⸗ ſern eigene Buͤcher gefuͤhrt werden, um dieſe Erklaͤrungen und eingezogenen Nachrichten zugleich darinn einzutragen.
Der Beamte des buͤrgerlichen Stands ſoll den Todten⸗
Schein dem gleichen Beamten des lezten Wohnorts des Verſtorbenen einſenden, und dieſer ihn gleichfalls in ſeine Buͤcher eintragen. 3 81. Aeuſſern ſich Zeichen oder Spuren eines gewalt⸗ ſamen Todes, oder andere Umſtaͤnde, welche deßhalb einen Zweifel erwecken; ſo darf die Beerdigung nicht eher geſche⸗ hen, als nachdem ein Polizey-Beamter unter dem Bey⸗ ſtand eines Staats⸗Arzts oder Wund⸗Arzts uͤber den Zuſtand des Leichnams, und uͤber die Umſtaͤnde, welche hierauf Bezug haben, nach der Leichenſchau⸗Ordnung, ſo wie uͤber die Erkundigungen, die er uͤber Vornamen, Geſchlechts-Namen, Alter, Gewerbe, Geburts- und Wohnort des Verſtorbenen einziehen konnte, ein Protokoll gefertigt haben wird.
82. Der Polizey⸗Beamte iſt gehalten, dem Beam⸗ ten des buͤrgerlichen Stands des Orts, wo die Perſon verſtorben iſt, ſogleich alle Nachrichten mitzutheilen, die in ſeinem Protokoll enthalten ſind, und nach denſelben iſt der Todtenſchein zu verfaſſen.
Eine Ausfertigung davon ſoll der Beamte des buͤr⸗ gerlichen Stands demjenigen zuſenden, der am Wohnort
81
rin gvl rinna
1 N
5di in in en d 3d3! R llei a uch üi ein hen umn da küben hbriumi tufnäzm.
5 34 hi tan tiexeich Vätterrg räin inji mn inri
ti di lar inde kai umm digin 1 mmt ns h, d


