ande. 1. B. II. T. Beurkundungen des bürgerl. Stands. 25
heweten hat, um ſich ſeines wirklichen Hinſcheidens zu verſichern, und zweymahl vier und zwanzig Stunden nach dem Hin⸗
Eltern, d ſcheiden verſtrichen ſind. Ausgenommen bleiben jedoch die
eſe afene in den Polizei⸗Verordnungen beſonders beſtimmten Faͤlle fruͤherer oder ſpaͤterer Beerdigung.
e Nachſed 2 3 Aaſet 78. Der Todten⸗Schein wird von dem Beamten des eren gm puͤrgerlichen Stands auf die Erklaͤrung zweyer Zeugen ge⸗ i fertigt; dieſe Zeugen ſollen, wo moͤglich, die zwey naͤch⸗ en geſchet
ſten Verwandten oder Nachbarn ſeyn, oder, wenn jemand auſſer ſeinem Wohnort geſtorben iſt, die Perſon, bey nacht unn welcher er verſtorben, und ein Verwandter oder ein nerkung, Anderer.
79⸗ Der Todten⸗Schein muß Vornamen, Geſchlechts⸗
9 1 Namen, Alter, Gewerbe und Wohnort des Verſtorbenen ne Auiſt enthalten, ferner Vornamen und Geſchlechts-Namen des andern Ehegatten, wenn die verſtorbene Perſon verheira⸗ her, d thet, oder im Wittwenſtande war, endlich Vornamen, Geſchlechts-Namen, Alter, Gewerbe und Wohnorte der⸗ vorte dr... uta jenigen, welche dieſe Erklaͤrungen als Zeugen gegeben haben, und wenn ſie Verwandte des Verſtorbenen ſind, fr zugleich den Grad ihrer Verwandſchaft. 1
Eben dieſer Schein muß ferner, inſoweit man davon Nachricht haben kann, die Vornamen, Geſchlechts⸗Na⸗ men, Gewerbe und Wohnorte der Eltern des Verſtorbenen, err. nebſt deſſen Geburtsort enthalten.
80. Die Sterbfaͤlle in den Kriegs⸗ und Buͤrger⸗Spi⸗
71. ½ ubniß dee er ehit taͤlern oder andern oͤffentlichen Haͤuſern ſollen die Obern, ch; Gtri Aufſeher, Verwalter oder Hausherrn in den naͤchſten vier 1
henen deſ und zwanzig Stunden dem Beamten des buͤrgerlichen


