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Band 4 (1848) Band 4
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Aber auch ſeit zwei Tagen nicht zu kommen in mein Haus!

Ach Beſte, Colombine wies mich ſtets hinaus! Du kannſt, was ich gelitten, nicht empfinden!

Was ich an Dir verbrach, kann ich kaum überwinden! (Zärtliche Umarmung.)

Zweimal ſchickt ich zu Dir! Die Thüre ftets verſchloſſen. Ich lief umher wie toll, den Julius zu durchſtoßen! Ein Mord um meinetwillen! Ach, laß es gut doch ſein! Der Gylders ſchießt ſchon morgen dem Kerl den Schädel ein!

(Malvina iſt ſtill bewegt von der Hingebung des Helden.

Alfred bedauert, ſich verſchnappt zu haben. Darum fügt er gleich argwöhniſch hinzu:

Ich ſah einſam Dich ausgeh'n, Theure? Wohin biſt Du gegangen?

Zu meiner Tante Mimili, grad nur auf ihr Verlangen.

(O Schlange! denkt ſich Alfred, der bei der Mimili ge⸗ weſen und Malvina nicht angetroffen.)

Wo warſt Du heute nur, mein Herz, daß ich Dich nicht gefunden? fragte er weiter.

Hm, bei der Baſe Reich, mit ihr zu ſchneidern ein paar Stunden.4.

(D Krokodil und ſo weiter, die ganze Naturgeſchichte hindurch! denkt ſich wieder Alfred, der auch bei der Reichin geweſen, und Malvina nicht angetroffen. Dann verſinkt er in andere Gedanken, an die ſchöne Un⸗