Fortunati Welt⸗ und Glücksfahrt.
Von
C. Spindler.
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S hatten ihm von Kindsbeinen an geſagt, er ſei
erpreß zu einem großen Glück auf die Welt ge⸗ kommen.
Die Großmutter hatte ihm ſtets wiederholt, daß er ſchon mit einem Glückshäubchen an's irdiſche Licht getreten.* 8
Die Mutter hatte dieſes ſtets bekräftigt, und beigeſetzt, daß juſt deswegen ihm der Name Fortunat in der Taufe beigelegt worden.
Die Tante hatte ſtets— Gott hab' ſie ſelig— ihm prophezeit, er müſſe ſein Glück machen, da auf dem Nagel ſeines rechten Dau⸗ mens die Glücksblüthe nicht zu oöktilgen.
Die alte Magd des Hauſes hatte ihm ſtets verkündet, er
müſſe einmal ſteinreich werden, da er immer in ſeine Stiefel⸗ Der Erzähler 1847. 1v.


