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Band 2 (1847) Band 2
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Der Zudenb rand an der Elz. (Zweiter Theil desHexenmeiſters von Waldkirch.)

1.

Wette laufend thaleinwärts, dem n Steinbo zum Trotz über die höchſten Berge, mit dem ſchnellen Roß Schritt haltend durch Ebenen und Haide⸗ ſteppen, plötzlich verlahmt und ſich ohnmächtig ſtrecken muß, auf das Siechbett genagelt; das iſt ein Unglück.

Wenn Einer, der gewohnt war, mit hellem, jugendkräftigem Auge den Tag zu genießen mit ſeinen Freuden und die Nacht mit ihren Stern⸗

wundern, plötzlich erblindet und in den Winkel hinſitzen muß 8 7

vereinſamt und gleichſam abgeſtorben für die blanke, ſchim⸗ mernde und ſtrahlende Welt; das iſt ein großes Unglück. Und dennoch findet der Lahme irgend einen mildthätigen Freund, der ihn auf ſeinem Rücken in's Freie trägt, wo er wieder ſehen mag die Berge, die er überklettert, die Thäler, die er durchſtreift, die weiten Fluten; die er am W

gemeſſen, und ihm wird wiederum wohl um's Hetz. Der Erzähler. 1847. 1.