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Band 1 (1846) Band 1
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on keinem Montandon wiſſen und erkläre den Handel wegen der Wälder für nichtig.

Das war mehr, als ſelbſt der Leichtſinn in Perſon zu ertragen vermochte. Montandon raffte zuſammen, was er an Beiträgen von Gönnern und Freunden zuſammenzubringen ver⸗ mochte und eilte nach Frankreich, um die Hülfe der Gerichte in Anſpruch zu nehmen. Dort wird ſich erweiſen, an wem die Fehler liegen, welche bei dieſer ſonderbaren Unternehmung gemacht wurden; inſofern wir aber vorläufig urtheilen können, ſo iſt Delacvur nicht nur leichtfertig und ununterrichtet, ſon⸗ dern auch ein frecher Betrüger, denn der Marquis von Preigne ſoll ihm 50,000 Franken gegeben haben, um die Sache zu betreiben, während er nicht auf den Nutzen des Unternehmens, ſondern nur auf ſeinen Vortheil ſah, und daher auch mit Ränken und Schwänken umging, wie wir einiger oben erwähn⸗ ten. Wenn der Herr Marquis alſo zu jenen vornehmen Herrn gehört, die durch Handel und Wandel Geld zu gewinnen be⸗ gehren, ſo muß man bekennen, daß er die Sache inſofern als Cavalier betreibt, als er ſich allzu ſehr auf ſeine Leute ver⸗ läßt. Das wird ihn noch viel Lehrgeld koſten und er mag froh ſein, wenn es ihm nicht noch wie jenem Pferde geht, das ſterben mußte, da es juſt die Kunſt, vh zu eſſen, aus dem Grunde erlernt hatte. A.

Zum Schluß iſt zu merken: die Geſchicht vom Dadian gibt uns zu lachen, aber auch allerlei zu denken.