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ihren Betheiligten die wohlklingendſten Namen von Frankreich, und ſo darf es uns nicht wundern, auch einen Marquis bei einem Unternehmen betheiligt zu ſehen, deſſen Verlauf wir hier im Auszug berichten wollen, weil es vom Urſprung bis zum Ende Bildung, Sitten und ſonſtige Eigenthümlichkeiten beleuchtet. Wir laſſen in der Hauptſache unſern Gewährs⸗ mann, den Pariſer Anwalt Nogent⸗Saint⸗Laurens reden, und werden größtentheils der eigenen Einſicht unſerer Leſer die ſich aufdrängenden Bemerkungen über merkwürdige Verſtöße über⸗ laſſen müſſen, von denen es in den Vorſtellungen aller Be⸗ theiligten wimmelt. — Im Jahr 1844 faßten ein paar Perſonen, ein Poſtbeamter Delacvur und der Marquis von Preigne, Mitglied der zweiten Kammer, den kühnen Plan zu einer gewagten Unternehmung. Sie hatten vernommen: daß es in den kau⸗ kaſiſchen Landen einen Landſtrich gebe, der, heutzutag Min⸗ grelien geheißen, das alte Königreich Kolchis ſei. Da gebe es keine Geſittung, ſondern nur Naturzuſtände in allen Bezieh⸗ ungen. Der Mingreliſche Edelmann treibe nichts als das Waidwerk, und es heiße dort im Sprichwort: ein wackres Roß, ein guter Hund und ein tüchtiger Falk machen des Menſchen Glückſeligkeit aus.— Das Land aber werde von Leibeigenen bebaut, die ſchlechter gehalten würden wie die Hunde.
Der Beherrſcher dieſes Barbarenreichs(beſagen unſere Quellen weiter) heißt der Dadian, was ſo viel bedeutet als: Herr des Meeres. Ob er wirklich zur See viel zu ſagen habe, wiſſen wir nicht, aber herrliche Waldungen beſitzt er,
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