Jahrgang 
3 (1867)
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450 Allerlei Curioſa.

Haché und theils als Pudding und wie die Köchin es weiter noch verſtand, bereiten ſolle.

Am Abend kam der Hans. Er und. Er das Gebratene, er das Sauer, er das Haché, er den Pudding und er war nunmehr faſt mit dem Fiſche fertig. Da bemerkte der Herr eine gewiſſe Unruhe in ſeinem Mienenſpiel.Na, Hans, wie ſteiht't? Willt nich miehr gliden? (Will's nicht mehr gleiten?) fragte er ihn leiſe.Ja, Herr, dat will dat wohl, entgegnete flüſternd jener,dat ſeg ik öbers Se, kummt nu de Wels nich bald, denn warr'k em nich miehr över(werd' ich ſeiner nicht mehr Herr)!

4.

Die Hausblätter bringen bekanntlich keine Verſe, es ſei denn in ihren 11 kritiſchen Beſprechungen einmal ſolche, die ſie gleichſam als Vogelſcheuchen 6) aufpflanzen, ſo etwa, wie man eine todte Krähe in einen Baum zu hängen pflegt, um ihren Kameradinnen eine heilſame Furcht einzujagen. Nachſtehende Verſe haben ſich aber die Aufnahme durch eine ſeltene Eigenſchaft verdient, nämlich dadurch, daß ſie zum Verfaſſer ein renommirtes Glied jener Gilde haben, die niemand bei ſich zu ſehen hofft, und die dabei im Allgemeinen lie⸗ ber in allen anderen Dingen macht, als in Lyrik, nämlich diejenige der Gau⸗ ner. Auch der Vorzug vor manchen anderen, ſogar ſehr umfangreichen poe⸗ tiſchen Produktionen wird ihnen nicht abzuſtreiten ſein, nämlich daß ſie einen nicht unintereſſanten Beitrag zur Kulturgeſchichte unſeres Volkes liefern.

Gaunerlied.

Bruder, du mußt nicht verzagen,

Du mußt noch'ne Leine ¹) wagen. Friſch daran mit keckem Muth, Latſcher ²) iſt des Schnurrers ³) Blut.

Bruder, du mußt feſte ſtehen

Und nicht weit von d' Kehr) abgehen. Denn kein Kehre wird verſchont,

Als nur, wo der Schoter) wohnt.

Wenn wir bei dem Hageich) kommen, Thun wir nicht viel Worte brummen. Dill?) mir die Clawoner) ein,

Hier muß Rob ²) und Loby ¹0) ſein.