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liebten noch naͤher zu ſtellen, als er es bis jetzt verſucht.
Der Pater bemerkte wol die Unruhe und Befangenheit der Baronin, konnte ſich aber kei⸗ nen Grund derſelben denken. Alide fand naͤm⸗ lich bei dieſem, in ihren Augen ſo ehrenvollen und im Munde des Abgeordneten ſo feierlichen Antrage nichts einzuwenden, als ihren Traum. Dieſer ſchien ihr aber unter den Umſtaͤnden al⸗ len guten Schein zu verlieren und ſah ihr nur wie ein ungeſchickter Vorwand aus, der die Familie beleidigen muͤſſe; waͤhrend ſie doch ſelbſt von ihrer Zuverſicht auf denſelben nicht ein Titelchen aufgeben konnte. In dieſer Bedraͤng⸗ niß verſuchte ſie es noch, eine Beſprechung mit dem Gemahl vorzuwenden Allein Pater Jo⸗ ſeph uͤberzeugte ſie, daß ſie ſchon um des Glau⸗ bens willen ſich einer entſcheidenden Beſtim⸗ mung uͤber ihre Tochter nicht begeben duͤrfe. Es blieb nun der Baronin nichts uͤbrig, als


