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367 Mutter. Hinter dem Altare erwartete ihn Alice und Eli— ſabeth, als ernſte und heitere Muſe gekleidet, zwiſchen beiden Sannchen als Genius der Poeſie mit einem Lorbeerkranze. Milliſent mehr zur Seite ſtehend, hielt als Hebe einen gefüllten Pokal, und ihr gegenüber ſtellte ſich Aylford, nachdem er William herangeführt hatte.
Wie nun der Dichter bewegt und lächelnd vor die Gruppe trat, hatten Alle die Verſe vergeſſen, die ihnen Aylford ein⸗ gelehrt hatte. Sannchen faßte ſich kurz und ſprang mit hoch⸗ gehaltnem Kranze an des Vaters Bruſt. Er bückte ſich, ſein Kind zu küſſen: da ſetzte ihm Alice den Kranz auf. Ihres Herzklopfens wegen mußte ſie ſich auf ſeine Schulter leh⸗ nen, und wie er ſich erhob, fühlte er ſeine Hand in der ihrigen; Sannchen umſchlang beide. Aylford ſprach:
Nimm, o Freund, den Kranz des Ruhms und den Trunk unſterblicher Jugend! Sei glücklich, wie wir dich lieben! Wohl Dem, der die Täuſchungen des Lebens recht erkennt! Es ſind vermummte Genien, die das Trachten nach dem Unvergänglichen erregen, und dann verſchwinden!
Die Eltern, die Lady, der Graf traten jetzt heran und umarten ihn. Von Außen ertönte Geſang. Man trat an das große Fenſter, den Tanz um das Johannisfeuer mit anzuſehen. Während deſſen hatte Niemand Acht, wie Southampton mit ſeiner Angetrauten verſchwand, noch was Aylford und Milliſent einander gelobten.
Es war eine Nacht voll Jubel, voll Liebesfreude und Liebeshoffen. Erinnerungen und Ahnungen umflochten die Schläfe des Dichters mit einem über Alles erhabenen
Mitteſommernachttra um.
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