von Hagebutten, Geisblatt und wilden Reben umher. Der Boden war mit Erdbeerſtauden und Schlüſſelblumen bedeckt. Kleine Hügel, wie Maulwurfshaufen verbreitet, waren mit Thymian, Nelken, Sinngrün, Roſen, Bären⸗ klau und dergleichen bepflanzt, zur Abwechſelung auch mit kleinen Büſchen von Wachholder, Stechpalmen, Berberitzen, Stachelbeeren, Rosmarin, Lorbeer und Feldroſen bewach⸗ ſen. Der Zufall ſchien hier Gärtner zu ſein; dennoch war eine verſteckte Abſicht Pflanzerin.
Wie die vier Männer den Garten betraten, fanden ſie die Frauen um den kleinen Teich. Die Gräfin und Cliſabeth, die Braut, angelten; Alice begoß die Blumen, wobei ihr der junge Tracy im Waſſerholen zur Hand war. Nach den Begrüßungen drängte ſich Tracy an William, und fragte nach den verſprochenen Gedichten. William ſteckte ihm verſtohlen die flüchtig abgeſchriebenen Liedchen, unter dem Titel:„Der leidenſchaftliche Pilger“, zu, und folgte dem Winke ſeines Freundes Southampton nach einer der Seiten⸗Alleen.
Ich ſehe dir längſt die Ungeduld an, lieber William, lächelte der Graf. Du biſt voll von dem bezaubernden Eindrucke, den Roſalie auf dich gemacht hat. Dennoch ſchleicht ſo etwas Finſteres in deinen Mienen umher, etwas Aergerliches. Sprich, und ſchütte dich ganz aus. Ich denke mir ſchon, daß Roſaliens Antwort unfreundlicher iſt als ſie ſelbſt. Nicht wahr? Nur heraus mit Allem! Es muß ja doch einmal zu Ende mit der Geſchichte kommen.
William war ganz im Humor, durch eine kurze, trockene Erzählung des Vorfalls den Contraſt des Ge⸗
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