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derlich! Jener wache Traum des Schaͤfers Baſtian, wovon ich Ihnen erzaͤhlt habe, jener geſunde, aus Naturbetrachtung entſtandene Aus⸗ ſpruch eines Hirten, wie ſchauerlich klingt er mit Alidens fixer Idee zuſammen! Ach in man⸗ cher Nacht beunruhigen mich dieſe lebhaften Bil⸗ der von Traum und Wahn, Ahnung und Aber⸗ glauben, Liebe und Leidenſchaft, Vergangenheits⸗ geſpenſtern und Zukunftsgeiſtern, Pfaffenthum und Prieſterthum. All' dieſe erlebten Geſtalten, die ſich noch zu keinem befriedigenden Gemaͤlde ordnen wollen, umgaukeln und verwirren mich. Halten wir uns lieber an die eine, heitere und ſchoͤne Erfuͤllung, daß Angelika wirklich im Bade Braut geworden iſt! Am Ende kann ja doch nur eine echte, hohe Liebe die boͤſen Traͤume der Zeit bewaͤltigen und die guten erfuͤllen, den Wahn heilen und der Wahrheit des Lebens helfen!
Guſtav ſchwieg. Welche Traͤume aber den


