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er— ſorgt fuͤr dich!“— Hierauf ſezte er ihr Wein, Brod, und Fruͤchte vor, und redete mit Wärme, von den Mitteln zu ihrer Rettung.
„Du mußt verborgen bleiben“— ſagte er— „Ich bin nur Herr meiner Leute im Treffen; es iſt ein heilloſes Volk. Aber morgen ſteuern wir nach Cuba hinuber, und kreuzen an der Küſte hin, und her. Dann rufe ich das erſte, beſte Fiſcher⸗ bvot an, und befehle, daß es dich aufnimmt. So biſt du in Sicherheit. Behalte, was du an Gold haſt. Ich bedarf es nicht, und mag es auch nicht!“ — Hierauf führte er ſie wieder in den Raum hin⸗ ab, brachte die Kiſte in einen ganz dunkelen Win⸗ kel, half ihr hinein, gab ihr den Reſt von den Fruͤch⸗ ten, u. ſ. w. paßte dann den Deckel ſorgfältig wieder darauf, und verſprach von Zeit zu Zeit, nach ihr zu ſehen. Er hielt Wort, und ſorgte auf's Beſte. fur ſie.
Die folgende Nacht mußte ſie, in der Cajüte, auf einem zweiten Vette ſchlafen; aber keine ent⸗ ehrende Zumuthung.—„Du biſt Kaba für mich“ (Heilig, unverletzlich))— ſagte er—„Du haſt mir Vertrauen gezeigt; ich misbrauche es nicht.“— Er gab ihr dann die 200 Dublonen von ihrem Manne zuruͤck, und eine ſchoͤne Perlenſchnur oben⸗
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