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Vierte
elrte und lebendige Verbindung mit Chriſtus auf der Erde und ſie ſtänden in einer directen Verbindung mit der himm⸗ liſchen Kirche. Ihre religiöſen Ideen ſind am beſten in der Epiſtel an die Römer, Capitel 10, Vers 4 bis 10 ausge⸗ drückt, wo es heißt:—„Denn Chriſtus iſt des Geſetzes Ende, wer an den glaubt, der iſt gerecht ꝛc.“ Sie ſind die doppelte Vertretung der himmliſchen Kirche und ihr Element der Mittheilung iſt eine vollkommen heilige Inſpiration mit Gott und dem Himmel, welches die Kraft iſt, durch die das Königreich Gottes regiert wird. Kurz, ſie ſind in directer Verbindung mit Chriſtus und der Aufſtehungskirche in der Welt der Engel. Das ſagen ſie im buchſtäblichen, nicht in einem figürlichen Sinne. Ferner ſagen ſie, Gott beſtehe aus zwei Perſonen— einer männlichen und einer weiblichen — und was man eine dritte genannt habe, ſei ein Ausfluß von dieſen zweien. Sie berufen ſich dabei auf die Worte Gottes:„Laſſet uns Menſchen machen, ein Bild, das uns gleich ſei ꝛc.“ Sie glauben an einen perſönlichen, unerſchaffenen Teufel und daß es zwei Arten von Menſchen giebt— von denen die eine im Voraus beſtimmt iſt, erlöſt, die andere verdammt zu werden; das die vor 1800 Jahren errichtete Kirche die Welt bis jetzt zuſammengehalten hat und daß Chriſtus der belebende Geiſt aller Wiſſenſchaften und Ver⸗ beſſerungen des Zeitalters ebenſowohl wie die Quelle aller Civiliſation ſei. Der Zweck des Todes Chriſti war, daß er ſich ſelbſt in allen menſchlichen Sympathieen vervollkommnen und durch ſeinen Tod die geiſtige Macht des Teufels zer⸗ ſtören möge, der von Natur alle Menſchen gefangen hält. Die geſellige Verbindung iſt ein Mittel, die Erlöſung des Körpers und der Seele zu ſichern und und unter Körper ver⸗ ſtehen ſie, daß der Tod zuletzt in dieſer Welt verſchwinden wird und die Menſchen hier für immer fortleben werden. In ihrer Gemeinde ſind die Kirche, die Schule und die Familie eines und daſſelbe. Die Wiederſtellung des wahren Ver⸗ hältniſſes der Geſchlechter folgt an Wichtigkeit erſt der Ver⸗ ſöhnung Gottes mit den Menſchen. Adam und Eva waren im Anfange in einem offenen und furchtloſen geiſtigen Um⸗ gange mit Gott und mit einander. Religion iſt das Erſte, geſchlechtliche Moralität das Zweite. Heiligkeit muß vor der freien Liebe vorhergehen. Alles, was für ein erneuertes Leben verlangt wird, iſt ein Austauſch magnetiſcher Einflüſſe. Die ſchließliche Oberherrſchaft über die Natur liegt in der vollen Unterwerfung des Körpers unter den einſichtsvollen Willen. Dieſes Verhältniß iſt Gottesverehrung. Die Liebe zwiſchen Mann und Frau und zwiſchen Gott und dem Menſchen iſt daſſelbe. Die Ehe iſt eben ſo nothwendig wie der Sabbath. Beide ſind nutzlos, aber ſie ſind der Schatten von etwas Gutem, das folgen ſoll. Die Liebe brennt in vier Flitterwochen oder mit einem Liebhaber nicht aus. Die Ehe wird Zorn erzeugen. Sie verbindet die Getrauten; ſie trennt die nicht Getrauten. Fünf bis zehn Jahre des frü⸗ heren Lebens ſind verloren. Chriſtus muß die Aufſicht über ſein Departement und darüber, daß er die Menſchen dem Paradieſe und der Unſterblichkeit zurückgiebt, haben. Das ehe⸗ liche Verhältniß iſt natürlich in dieſer Gemeinde ganz unbe⸗ kannt. An ihrer Stelle herrſcht eine gemeinſchaftliche Ehe, denn jeder Mann iſt der Gatte jeder Frau und jede Frau die Gattin jedes Mannes, Ehemann und Ehefrau ſind bei ihnen gar nicht vorhanden. Eben ſo wenig giebt es Heirathscere⸗ monien, da es bei ihnen keine Trauung giebt. Junge Per⸗ ſonen gehören nicht zu einander. Ein junger Mann muß ſich an eine ältere Frau anſchließen, die mehr Erfahrung hat Ils er und ebenſo ein junges Mädchen an einen älteren
solge. 399 Mann. Dieſes Zuſammenleben wird für heiliger als die
Ehe gehalten. Wenn zwei ſich um die Liebe einer Dame
bewerben, ſo hat der, welcher ſich zuerſt gegen ſie erklärt, den
Vorzug, oder ſie kann auch Beide zurückweiſen. Die Kinder
werden in getrennten Zimmern unter der Aufſicht von
Damen, welche miteinander abwechſeln, gepflegt. Wenn
eine Mutter für ihr Kind nicht eine zu große Liebe zeigt,
kann ſie eine dieſer Damen ſein. Die ſchwerſte Aufgabe
für ſie iſt, ihre Gefühle zu unterdrücken. Ich ſah eine ganze
Anzahl Kinder über zehn Jahre alt, aber ich glaube, es war
nur ein Säugling da.— Die Kleider der Damen reichen nur
bis unter das Knie. Sie ſind Bloomers. Ihre Pantalons
ſind von demſelben Stoff wie ihre Kleider. Sie ſehen wie
gewandte Commis in Frackröcken aus. Alle tragen kurzes
Haar. Eines Abends war ich zugegen, als ein Mitglied
beurtheilt wurde. Sein Name war Homer. Der eine
ſagte:„Ich glaube, Homer hat nicht den richtigen Geiſt. Er
iſt zu barſch und eines Tages zeigte er nicht die gehörige. Achtung gegen den Hrn. Boll. Ich glaube, die Liebe Chriſti
iſt ſchwach in ſeinem Herzen. Er ſollte es verſuchen, ſich ſelbſt zu beherrſchen. Es ſind viele gute Eigenſchaften in ihm, um deretwillen ich ihn ſehr bewundere. Sein natür⸗ licher Charakter iſt liebenswürdig.“„Ja,“ ſagte ein Anderer,
„ich habe das an Homer ſeit einiger Zeit beobachtet. Ich befürchte, er ſteht nicht in der wahren Gemeinſchaft mit Jeſu. Er kann keine Religion haben, wenn er unverſöhnt iſt. Er behandelt unſere alten Mitglieder nicht mit dem gehörigen Reſpect. Dennoch liebe ich Homer. Es iſt Vieles in ſeinem
Charakter, was ich bewundere. Er könnte uns Allen ſehr nützlich ſein. Ich hoffe, er wird ſeinen Gang in Erwägung ziehen, ich habe nichts gegen ihn.“„Fch ebenfalls nicht,“ ſagten nun alle Anweſenden, Einer nach dem Andern. Dieſe Beurtheilung dauerte eine volle Stunde. Ich lernte Homer nicht kennen, aber ich erfuhr, daß er ſelbſt um dieſe Beur⸗ theilung gebeten habe. Andere Mitglieder ſollen daſſelbe thun. Es ſcheint weiter kein Geſetz zu geben. Nur die Führer der Gemeinde ſollen einer ſolchen Beurtheilung nicht unterworfen ſein. Krankheiten ſollen unter ihnen eine ſehr ſeltene Erſcheinung ſein. Ich muß noch erwähnen, daß Hr. Hamilton, ihr Oberhaupt, mir am Schluſſe einer langen Unterredung ſagte, ſie würden die Ehe wieder einführen,
wenn ſie es für das Beſte und für zweckmäßig hielten, ob⸗ ſchon ihre Anſichten unverändert bleiben würden. C.
Ein chineſiſches Sprüchwort.
Wenn die Säbel verroſtet und Grabſcheite glänzend ſind; wenn die Gefängniſſe leer und die Getreideſpeicher gefüllt ſind; wenn die Aerzte zu Fuß gehen und die Metzger reiten, wenn es am häuslichen Herde viele Greiſe und viele Kinder giebt: nur dann iſt ein Staat gut regiert. C.
Vom deutſchen Büchermarkt.
Lord Byron. Von K. Th. Zianitzka. Mannheim, bei Schneider. 1867.
Die rapide Verfaſſerin, welche gern große Autoritäten zu ihren Romanhelden macht, um für ihren Stoff dadurch deſto leichter Intereſſe zu gewinnen, hat bereits Goethe, Rahel, H. Heine und, wie auf dem Titelblatte ſteht,„Andre mehr“ mit ihrer geſchäftigen Feder behandelt.
Ueber diejenige dieſer Arbeiten, welche Goethe heimge⸗ ſucht hat und in oft erheiternder Weiſe ſo überaus romanti⸗


