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bereits mit eiſernen Maſtbäumen und Segelſtangen verſehen; nur der Beſanmaſt iſt von Holz.
Dieſe Neuerung wird wahrſcheinlich erlauben, einen Apparat anzuwenden, der noch nicht allgemein angenommen worden iſt, vermittelſt deſſen man die Segel auslaſſen und einreffen kann, ohne daß die Mannſchaft das Verdeck zu ver⸗ laſſen braucht, was viele Zeit erſparen und vielen Havarieen vorbeugen würde. C.
Die Krone der Künigin von Belgien.
Die Königin von Belgien hatte bisher noch keine Krone. Ihr Juwelier hat den Auftrag erhalten, eine ſolche für ſie zu fertigen. Dieſe Krone iſt ein Meiſterwerk von einem unglaublichen Reichthume. Sie iſt aus vierzig ſchönen, ſehr großen Perlen, von denen zwanzig birnförmig ſind, aus vierzig großen und ungefähr fünftauſend kleinen Brillanten zuſammengeſetzt: Alles in Gold gefaßt und à jour ge⸗ arbeitet.
Dieſe Krone iſt ein Kreis von Flammen von einer Einfachheit der Formen und einer Eleganz ohne Gleichen. Sie wiegt kein halbes Pfund. C.
Fortſchritt in China.
Der franzöſiſche Moniteur erzählt, in Peking ſei eine chineſiſche Ueberſetzung der Schrift von Wheaton über das Völkerrecht erſchienen, welche dem Prinzen Kong von dem nordamerikaniſchen Geſandten als die zuverläſſigſte Quelle bezeichnet worden ſei, um ſich mit den in Europa über dieſen Gegenſtand herrſchenden Meinungen bekannt zu machen. Der Ueberſetzer des Buches iſt der amerikaniſche Miſſionär Martin, dem vier ausgezeichnete gelehrte Chineſen in Peking zu Ge⸗ hülfen gegeben worden waren. C.
Misrellen. Die Schärfe des Geiſtes iſt wie die Spitze eines Blei⸗ ſtifts— man muß ſich fortwährend damit beſchäftigen, dieſelbe auf's Neue zu ſchärfen, ſonſt wird ſie bald ſtumpf.
— t.
Der türkiſche Erfriſchungs⸗Salon im Pariſer Aus⸗ ſtellungsgebäude zeigt an, daß er einem Jeden, der dort ein Dutzend Flaſchen Cöleſtino⸗Wein kauft, als Prämie eine Flaſche Jordan⸗Waſſer zum Taufen zugiebt.
— r.
Vom deutſchen Büchermarkt. Neue Londoner Myſterien. Von Alfred My⸗ Stuttgart, bei Emil Ebener.
Wir haben ſchon auf die erſten Lieferungen dieſes ſpannend abenteuerlichen Zeitromans hingewieſen und wollen hier nur erwähnen, daß er jetzt bis zum funfzehnten Hefte vorliegt. Als ein Sittengemälde aus der Gegenwart faßt er beſonders die Nachtſeiten der Geſellſchaft auf und es fehlt ihm bei dieſer Richtung und bei der Routine des Verfaſſers um ſo weniger an Stoff, die großen Leſerkreiſe zu unter⸗ halten. O. B.
lius.
Cannabich's Lehrbuch der Geographie. Neu
bearbeitet von Dr. Max. Oertel. Weimar, bei Voigt. Es liegt uns von dieſem Lieferungswerke bis jetzt nur
Polge.
die erſte Probe vor und man erſieht daraus mit Vergnügen, daß der Bearbeiter mit Fleiß und Umſicht das alte tüchtige Buch Cannabich's den Fortſchritten und Entdeckungen der Zeit gemäß zu ergänzen beſtrebt iſt. Wir haben keineswegs Ueberfluß an guten Lehrbüchern der Geographie im weiten aufgeklärten Sinne, und ſo ſei dieſem Unternehmen, das wir bei ſeinem fortgeſetzten Erſchei⸗ nen gern im Auge behalten werden, ein Willkommen zugerufen und es möge hiermit dem Publicum beſtens empfohlen ſein. O. B.
Herzensgrüße, von Heinrich vom Sunde.
Berlin, Haude⸗ u. Spenerſche Buchhandlung.
Es iſt ſchon erfreulich, einem heutigen Lyriker nachſagen zu können, daß er mit Unbefangenheit und mit friſchem Drange ſeine Aufgabe erfaßt hat, deſſen Löſung ja keineswegs in ſeiner ſchwachen Hand lag. Die vom leicht angeregten ſtimmungsbeweglichen Verfaſſer im Volkston gearbeiteten Lieder bleiben allerdings vorherrſchend in nachahmenden Formen und Anklängen hangen, dagegen aber haben ſeine ſubjectiven Gedichte mehr perſönliche Originalität, wenn dieſe auch allerdings vorläufig noch kein allgemeines Intereſſe darbietet, wie ein ſolches durch Geiſt oder tiefe Leidenſchaft angeſprochen zu werden pflegt. O. B.
Ueber Licht und Wärme, von Rammelsberg. Berlin, bei Chariſtus.
In der ſchun öfter von uns erwähnten Sammlung ge⸗ meinverſtändlicher wiſſenſchaftlicher Vorträge nimmt dieſe Abhandlung ſchon ihres allgemein intereſſanten, in unſer Daſein ſo praktiſch eingreifenden Stoffes wegen einen hervor⸗ ragenden Platz ein.
Die verſchiedenartigen Beleuchtungsapparate ſpielen in neueſter Zeit eine wahre Streitfrage für das Publicum, und die hier gegebenen wiſſenſchaftlichen Nachweiſe werden dazu beitragen, jedem Gebildeten Handhaben für ein wich⸗ tiges Kriterium in die Hand zu geben. O.
Schleſiſche Provinzialblätter. Herausgegeben von Th. Oelsner. Breslau, bei Ed. Trewendt.
Es liegen uns von dieſem ſchon öfter beſprochenen Unter⸗ nehmen wieder die Monate Juli bis October vor und die Füh⸗ rung beweiſt, daß ſich dieſe Blätter immer mit gleichmäßigem Fleiße ihrer zweckmäßigen Localaufgabe hingeben. Daß dieſelbe indeß in ſofern nicht eine rein locale iſt, als ſie in culturgeſchichtlicher Beziehung in die Allgemeinheit hinüber⸗ greift, liegt in der Wichtigkeit der einzelnen Glieder für das
große Ganze naturgemäß begründet. O. B. Inhalt: Isländiſch Moos. Novelle von Hans Adolf Münnich. *— Gedichte. Sonntagmorgen. Mein Schifflein. Die Wolke.— Literariſche Briefe von Otto Banck.
Heilmittel für Brandwunden.— Der Meteorregen.— Adam und
Eva.— Wie erhielt Vandiemensland ſeinen Namen?— Ein Denk.
mal für Karl den Großen.— Eiſerne Maſtbäume.— Die Krone
der Königin von Belgien.— Fortſchritt in China— tellen 1
f M
— Vom deutſchen Buͤch ermarkt.
Feuilleton. Stone's Liebesgeſchichte.— Das Leben der Frauen auf Cuba.— Sir Frederick Pollock.— Bälle in Newyork.— Ein
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