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MNamen ‚Johnny Steele“, d
Terzählt worden ſind. Salßaete⸗
jenen weſtindiſchen Damen gefangen, welche ſie als Juwelen für ihren Kopfputz Hei einem Tanze benützen.
Ich bin in den Schlußfolgerungen, zu denen ich über dieſen Gegenſtand gelangte, ſehr beſtärkt worden durch die Bemerkungen Darwin's in der vierten Auflage ſeines Werks „Ueber den Urſprung der Arten,“ von welchem ich jetzt ein Erempl ar beſitze. Die Rückſicht, welche einige Thiere bei der Auswahl ihrer Weibchen nehmen, habe, wird dort bemerkt, ihren Grund darin, daß ſie dieſelbe zu würdigen wiſſen, ſo daß Urſache und Wirkung wechſelſeitig Licht auf einander werfen. Der Verfaſſer fügt ferner einige ſcharfſinnige und intereſſante Bemerkungen bei, welche, auf wiſſenſchaftliche Gründe geſtützt, den Urſprung von Blumen erläutern, Bemerkungen, die ich, obgleich ſie ſehr kurz ſind, für die erſte wahrſcheinliche Lö bſung eines Problems halten möchte, das ſeit Jahrhunderten ſich aller Erforſchung entzogen hat. Wir kommen bei weiteren Beobachtungen und Enthüllungen viel⸗ leicht noch einmal auf dieſen Gegenſtand zurück. 5.
Ein zum Bettler gewordener Millionär.
Dem„Pittsburg Commercial“ entnehmen wir Fol⸗ gendes:
In der letzten Woche wurde in den öffentlichen Blättern die Verſteigerung der Steele Farm am Oil Creek in Folge
von gen Abgaben an die Regierung berichtet. Die Na ſicher von Vielen geleſen worden ſein, ohne 14. etwas Affallendes geſehen haben, her die Been Zeilen könnten recht gut den Stoff zu einer Ab⸗ hand iefern, die länger a
as ganze Sittengeſetz ſein würde. Es iſt ſicher keine Uebertreibung, wenn wir ſagen, daß man überall, wo das Petrol eum bekannt iſt, auch den es jungen Prinzen aus der Graf⸗ während die Erzählungen von ſeinem ſcheinbar unbegrenzten Reichthum und ſeinen unbe⸗ ſonnenen Ausgaben in Hunderten von Briitau ſüen Bl ättern
Kurz nach der 8 rf der F mag eine kurze zunit
ſchaft Venango, gehört hat,
ohne Ken ſ ſein: Dieſe Farm, allgemeiner unter den Nan
creek“, die Farm der Wittwe Mc. Clintock bek iſt der kleinen Stadt Ronſeville unmittelbar gegenüber und ſie ge⸗ hörte zu den erſten Oel li teſernden Ve des T als. Früh⸗
zeitig im Jahr 1863 wurd
e die Van Slykequelle auf dieſer Farm gebohrt und ſie lieferte eine Zeitlang tägt
lich 2500
Fäſſer Oel, und in den folgenden Perioden wurden noch einige
andere Quellen gebohrt, welche täglich 200 bis 800 Fäſſer lieferten. Außerdem wurden noch einige kleinere Quellen gebohrt und trotz der ſchlechten Bewirthſchaftung wird die Farm noch jetzt zu den beſten in der Delgedend gerechnet. Im Jahr 1864 ſtarb die Wittwe Mc. Clintock in Folge von Brandwunden, die ſie erhalten hatte, während ſie ungereinig⸗ tes Petroleum anzündete. Zu dieſer Zeit betrug das tägliche Einkommen ihrer Farm durchſchnittlich 2000 Dollars und ihr letzter Wille vermachte ihren ganzen Grundbeſitz mit allem Gelde, das ſie beſaß, ihrem damals ungefähr zwanzig Jahre alten Adoptivſohn Iühn. W. Steele. In ihrer Geldkiſte fand er 150,000 Dollars Geld vorrräthig, wovon 100,000 Dollars in Greenbacks und 50,000 Dollars in Gold waren. Miſtreß Me. Clinkockwarin ihrem Sarge kaum kalt, als der junge Steele, der von Natur nicht laſterhaft geweſen zu ſein ſcheint, ſchon
von einem Schwarm Blutſauger umgeben war, die ſich an
Vierle Folge.
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ihn anſchloſſen, ſo lange er nur noch einen Dollar hatte. Die große Erbſchaft hatte dem jungen Millionär offenbar den Kopf verdreht, wie es manchem ältern Manne ergangen iſt, der ſich durch das Petroleum plötzlich in einen reichen Mann verwandelt ſah. Er war der Meinung, ſein Geld würde ſich zu ſchnell anhäufen, wenn er es nicht jeden Tag mit vollen Händen wegwürfe, und er warf es wirklich weg. Viele Er⸗ zählungen, die in Newyerk und Philadelphia über ihn ver⸗ breitet ſind, gleichen vollkommen Erdichtungen und man würde ihnen keinen Glauben ſchenken, wären ſie nicht von der glaubwürdigſten Seite als vollkommen begründet erklärt. Wein, Frauen, Pferde, Pharo und andere Ausſchweifungen verzehrten dieſes fürſtliche Vermögen und Johnny Steele ver⸗ ſchwendete in zwanzig Monaten zwei Millionen Dollars. Das Congreßmitglied John Moriſſey gewann in zwei Nächten im Pharo 100,000 Dollars von ihm; er kaufte ſehr theure Wagen und wenn er eine oder zwei Stunden darin gefahren war, verſchenkte er ſie; er organiſirte ein Sängercorps und jedem Mitgliede ſchenkte er einen Ring und eine Bruſtnadel mit einem Diamant. Dann hatte er immer 2— 3 Perſonen um ſich, die ihn bei Tage und in der Nacht beſtahlen. Jetzt bekleidet Steele die ehrenvolle Stellung als Thürſteher des von ihm organiſirten Sängercorps Skiff und Gaylord und von ſeinem Vermögen beſitzt er keinen Cent mehr. Den Perſonen, die ſo emſig beſchäftigt geweſen, ihn zu Grunde zu richten, geht es nicht beſſer. Das zeigt ſich recht deutlich an dem berüchtigten Seth Slocum, der mehr als jeder Andre zu Steele's Ruin deigettagen hat und der ſelbſt zu einer Zeit⸗ mehr als 100,000 Dollars beſaß, um die er Steele betrogen hatte. Derſelbe beſitzt ebenfalls nichts mehr, iſt jetzt im Ge⸗ fängniſſe und kann nicht ünt 500 Dollars, die er Bürg⸗ ſchaft ſtellen ſoll, auftreiben. Bei Allen bewährt ſich das Srüehedth„Wie gewonnen, ſo zeronnen,“ und eben ſo das engliſche:„Fools and their money are soon parted.“
Misrellen.
Ein Wunſch. Ein Bauer, dem ſeine Frau das Leben ziemlich ſchwer machte, ging durch einen Wald und fand dort eine Frau, die ſich an einer Eiche erhängt hatte⸗ Bei dieſem Anblick rief er aus:
„Es wäre zu wünſchen, daß alle Bäume ähnliche Früchte trügen. 4
Eine Scene aus einem Friedensgericht. „Wie?“ fragte der Friedensrichter eine junge und ſehr hübſch he Bäuerin,„Ihr habt einem Eſel den Schweif abge⸗
ſchnitten, was wolltet Ihr damit anfangen?“
„Ei, mein Herr,“ antwortete die junge Frau weinend,
„ich habe geſehen, daß unſre gnädige Frau ſich falſcher Haare bediente, und ich wollte es wie dieſelbe machen.“
In einem Salon.„Mein Gott, liebe Couſine, ich verlange gar nichts Beſſeres als Ihnen angenehm zu ſein, indem ich Ihnen etwas erzähle, aber was? Ich habe mehrere Kategorieen von Geſchichten und— Sie werden es leicht be⸗ greifen, die Einen kann ich vor einer ganzen Geſellſchaft, die Andern nur vor Männern erzählen....“
Mehrere Damen voller Feuer:
„Nun gut! erzählen Sie uns dieſe.“
Ehrgefühl. Ein berühmter Advocat ſollte einen


