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Hermann
tder Samm⸗ noch einige üher durch atteriſirende eulich, ſeine Weiſe ge⸗ en, daß der emerkungen Geſchmack Hand geht. umohr ſagt, B.
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ſche Novelle m Schuriem.
iſſiſches Cha⸗ Spanien im natft.
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1.
Erſcheint regelmäßig jeden Freitag.
Leipzig, am 15. Februar 1867.
ſchaften und Geſellſchaft.
Abonnementspreis jährl. 5 ½ Thlr.
Ein Abenteuer an der Seeküſte.
Hiſtoriſche Novelle von Carl von Keſſel. (Fortſetzung.)
„Gut, gut,“ rief der Lord endlich,„der Admiral verſpricht, uns mit ſeinen Schiffen von heute an bei Fedderwahren zu erwarten. Iſt dem Herzog kein be⸗ ſonderer Unfall begegnet, ſo muß er ſpäteſtens bis morgen in Elsfleth eintreffen; es handelt ſich daher jetzt zunächſt darum, daß wir im entſcheidenden Augen⸗ blick auch über die gehörige Zahl Fahrzeuge zum Trans⸗ port der Truppen vexfügen können. Ich habe mir hierüber ſchon vor einigen Tagen die nöthigen No⸗ tizen gemacht, die ich Dir vorgeſtern zur Vervollſtän⸗ digung einhändigte. Gieb mir das Blatt zurück, mein
—„Iſt wohl verwahrt, Herr,“ ſagte der Matroſe, indem er in ſeine Bruſttaſche griff und zuerſt ein Ende Schiffstau, dann ein Büſchel Werg zum Kal⸗ fatern und zuletzt ein verworrenes Knäul Bindfaden hervorzog..
„Du haſt eigentlich eine ſonderbare Weiſe Deine Geheimniſſe zu verwahren,“ ſagte ſcherzend ſein Be— gleiter, indem er den etwas unbeholfenen Bewegungen ſeines Vertrauten mit lächelnder Miene folgte.
Der Matroſe antwortete nicht, ſtatt deſſen wühlte er aber mit ſeiner Hand immer tiefer in ſeiner Taſche, und ein derber Seemannsfluch glitt dabei leiſe über ſeine Lippen.
„Am Ende haſt Du die Notiz verloren,“ bemerkte der Fremde,„das wäre unangenehm.“
„Verloren habe ich ſie gewiß nicht,“ antwortete Harms mit umwölkter Stirn,„wenn das Papier fort iſt, ſo muß es mir geſtohlen worden ſein.“
„Geſtohlen?— das wäre noch ſchlimmer, denn
alter Harms, damit ich noch dieſen Abend darnach dann müßte man ja eine wohlüberlegte Abſicht dabei
meine Berechnung machen kann.“
—
vorausſetzen.“


