Jahrgang 
1-26 (1867)
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Erſcheint regelmäßig jeden Freitag.

Leipzig, am 1. Februar 1867.

Abonnementspreis jährl. 5 ½ Thlr.

Der Kütgſelgafie

Aus den Mittheilungen eines Arztes von R. Eduard Hahn. (Schluß.) Chriſtabend.

In der Morgenſtunde zwiſchen acht und neun Uhr ließ ſich der Präſident von Jedem, der ihn ſprechen

pollee, finden, denn obgleich er in Geldſachen un⸗

beſonnen gehandelt hatte, war er doch in ſeinem Amte zußerſt thätig und gewiſſenhaft, auch ein ſehr humaner Mann und gern hülfreich, wo er es ſein konnte. Heute war der Erſte, welcher ſich im Sprech⸗ zimmer des Präſidenten eingeſtellt hatte, Edmund von Roſenhaag. Herr von Hohenburg war zu ſehr Weltmann,

um Ueberraſchung zu zeigen, artig trat er auf Edmund

zu und ſagte:Sie waren verreiſt, Pen von Roſen⸗ haag?

Um für meine Zukunft zu ſorgen Hierauf theilte er dem Präſidenten ſeine veränderte Lage mit und erneuerte ſchließlich ſeine Bewerbung um Florentine.

Der Präſident hatte unruhig zugehört, ſeine Züge waren nervös bewegt, als er leiſe antwortete:Es thut mir weh, aber ich kann Ihnen meine Tochter nicht geben!. Edmund wollte ſprechen, aber Hohenburg ſagte mit unbeſchreiblich ſanfter Stimme:Ruhig, beſter Edmund. Glauben Sie mir, was ich Ihnen mittheile, kommt mir hart an, aber ich bin Ihnen, dem ich jetzt eine ſchöne Hoffnung zerſtören muß, dieſen Beweis von Vertrauen ſchuldig.

Nachdem der Präſident Edmund ſeine Verhäͤltniſſ dargeſtellt hatte, fragte er:Und wollen Sie jetzt ſich mit meiner Tochter verbinden? Glauben Sie, daß Florentine den Untergang ihrer Eltern ſehen kann? Denn kann ich nicht in kurzer Zeit meine pecuniären Verbindlichkeiten erfüllen, ſo bleibt mir Nichts übrig,